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«Es ist Aussergwöhnliches möglich»

Vor den Herbstferien werde über die Zukunft des Kunstmuseums entschieden, sagt der neue Präsident der Dachstiftung von Kunstmuseum und Zentrum Paul Klee.

Herr Gimmel, der Regierungsrat hat Sie zum Präsidenten der Dachstiftung von Kunstmuseum und Zentrum Paul Klee ernannt. Was bedeutet das für Sie?

Das Präsidium ist eine sehr ehrenvolle und reizvolle Aufgabe für mich, aber auch eine grosse Herausforderung, die ich in meiner Freizeit wahrnehme. Für mich persönlich heisst dies, dass ich bei meinen freiwilligen Ämtern eine Priorisierung zugunsten der Dachstiftung vornehmen werde. Mit der neuen Funktion werde ich zudem zum Kantonsvertreter im Stiftungsrat, und mein Sitz als zweiter Stadtvertreter wird vakant.

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