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Berner Thinktank untersucht Osteuropa

Die Zukunft Russlands und Europas entscheide sich in der Ukraine, sagt der Historiker Christophe von Werdt 30 Jahre nach dem Mauerfall.

Der Mit-Initiator der Osteuropa-Studien Christophe von Werdt in der Osteuropabibliothek, die er selber einst geleitet hatte.

Der Mit-Initiator der Osteuropa-Studien Christophe von Werdt in der Osteuropabibliothek, die er selber einst geleitet hatte.

(Bild: Adrian Moser)

Bernhard Ott@Ott_Bernhard

Herr von Werdt, wo waren Sie am 9. November 1989, als die Berliner Mauer fiel?
Ich weiss es nicht mehr genau. Aber ich sass wohl vor dem Fernseher. Ich hatte gerade mein Studium der osteuropäischen Geschichte und Slawistik in Zürich begonnen – und meine Studienwahl wurde in diesen Monaten zum Top-Thema. Ich war voller Hoffnung, dass eine historische Wende stattfindet. Aber man wusste damals nicht, wie die Reaktion der Sowjetunion ausfallen würde.

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