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Eine Barockvilla für die Ewigkeit

Textilfabrikant Werner Abegg und seine Frau Margaret haben in Riggisberg ein Museum gebaut – und eine Villa für sich. Solange die Abegg-Stiftung existiert, bleibt im Haus alles so, wie es die beiden hinterlassen haben.

Ein Wohnzimmer aus der Vergangenheit: Der Renaissance-Raum der Villa Abegg.
Ein Wohnzimmer aus der Vergangenheit: Der Renaissance-Raum der Villa Abegg.
Abegg-Stiftung/Christoph von Viràg
Auch die grosse Gartenanlage wird aufwendig gepflegt.
Auch die grosse Gartenanlage wird aufwendig gepflegt.
Abegg-Stiftung/Beatrix Roth Tuor
Grosser Umschwung: Die Villa auf 750 m.ü.M. im Herbst.
Grosser Umschwung: Die Villa auf 750 m.ü.M. im Herbst.
Abegg-Stiftung/Christoph von Viràg
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Auch wer die Abegg-Stiftung besucht, sieht die Villa nicht. Vom Textilmuseum mit Weltruf führt ein unauffälliges Strässchen auf den hinteren Teil des Grundstücks. Dort steht der Bau, der so gar nicht nach 3132 Riggisberg passen will: ein riesiges Wohnhaus im italienischen Barockstil.

Die Führerin steckt den Schlüssel ins Schloss und öffnet die massive Holztüre. Wir stehen in der Eingangshalle, die auch einem kleinen Schloss gut anstehen würde. Säulen, Marmorböden, riesige Stadtansichten aus dem 18. Jahrhundert, Kronleuchter: Das soll ein Wohnhaus sein?

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