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Bürki vor der Super-League-Premiere

Bei YB wird heute erstmals Roman Bürki zwischen den Pfosten stehen. Der Youngster ersetzt gegen Thun den gesperrten Marco Wölfli.

Es ist eine dieser Geschichten, wie sie im Fussball immer wieder vorkommen. Vor drei Wochen dachte Roman Bürki noch, er werde die neue Saison mit dem FC Schaffhausen in der Challenge League bestreiten. Dann kam der Anruf von YB-Sportchef Alain Baumann verbunden mit der Frage, ob er, Bürki, nicht zu YB zurückkommen wolle. Der Goalie musste nicht lange überlegen. «YB ist mein Verein. Es ist schon lange mein Traum, eines Tages für diesen Klub zu spielen», sagt der 19-jährige Münsinger. Dass der Traum so schnell in Erfüllung geht, habe er hingegen nicht gedacht. Er ging davon aus, dass Paolo Collaviti in der Spielzeit 2010/11 hinter Marco Wölfli die Nummer zwei bildet. Die sportliche Führung kam zu einem anderen Schluss: Sie setzte auf den ausgeliehenen Junioren-Nationalgoalie, löste Collavitis Vertrag auf und ernannte ihn stattdessen zum Nachwuchsgoalie-Ausbildner.

Gegen seinen letztjährigen Klub

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