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Diese Chancen bietet Grossbern

Eine Studie zeigt: Die Fusion der Stadt Bern mit Ostermundigen und vier anderen Gemeinden ist möglich. Nun kann sich die Bevölkerung online dazu äussern.

Andreas Schwab, Marc Wyttenbach, Katharina Annen, Alec von Graffenried, Kathrin Zuber und Thomas Iten strahlen.
Andreas Schwab, Marc Wyttenbach, Katharina Annen, Alec von Graffenried, Kathrin Zuber und Thomas Iten strahlen.
Raphael Moser

Der Berner Stapi und die fünf Gemeindepräsidenten und -präsidentinnen strahlen, als sie die Fusionsstudie von Bern, Bolligen, Bremgarten, Frauenkappelen, Kehrsatz und Ostermundigen am Valentinstag vorstellen. Die Studie hat ergeben, dass eine Fusion der sechs Gemeinden möglich wäre. Würden sich alle sechs Gemeinden zusammenschliessen, hätte die neue Stadt auf einen Schlag knapp 168'000 Einwohner und Einwohnerinnen und fast 200'000 Arbeitsplätze. Die Fusion sei zwar nicht zwingend, aber langfristig «voraussichtlich vorteilhaft», schreiben die Studienautoren des Beratungsbüro Ecoplan. (Lesen Sie hier den «Bund»-Kommentar, warum die Fusion die logische Folge ist.) Die Zusammenarbeit der Gemeinden sei bereits heute eng und könne ohne Fusion nicht wesentlich vertieft werden.

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