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«Die Milliarde war einfach so ein Statement»

Der Mäzen Hansjörg Wyss will künftig noch mehr Geld für den weltweiten Umweltschutz ausgeben.

Hansjörg Wyss (links) und Volkswirtschaftsdirektor Christoph Ammann bei der Unterzeichnung des Vertrages.
Hansjörg Wyss (links) und Volkswirtschaftsdirektor Christoph Ammann bei der Unterzeichnung des Vertrages.
Franziska Rothenbühler

«Ich kannte die Universität Bern bis vor kurzem eigentlich nicht.» Mit diesen wenig schmeichelhaften Worten begann der Mäzen Hansjörg Wyss gestern an der Universität Bern seine Ansprache vor den Medien. Der Rektor der Hochschule, Christian Leumann, nahm das Statement sichtlich gelassen. Nur wenige Minuten vorher hatte die Uni Bern die grösste Spende einer Privatperson in ihrer Geschichte empfangen. Der 84-jährige Wyss hatte den Vertrag über sein 100-Millionen-Engagement mit der Universität mit den Worten «meine bisher teuerste Unterschrift» unterzeichnet.

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