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«Schenken hat mit Macht zu tun»

Der deutsche Philosoph Wilhelm Schmid erklärt, welche Rolle der Preis beim Schenken spielt, was Präsente unter Staatsoberhäuptern bedeuten und warum es auch zu grosse Blumensträusse gibt.

Beim Schenken wollen die meisten bei der Tradition bleiben, sagt Wilhelm Schmid.

Beim Schenken wollen die meisten bei der Tradition bleiben, sagt Wilhelm Schmid.

(Bild: Keystone)

Bernhard Ott@Ott_Bernhard

Herr Schmid, Schenken macht Freude. Warum fühlen sich viele Menschen trotzdem gestresst an Weihnachten?
Das ist ein Problem der Zeiteinteilung. Wenn man erst kurz vor Weihnachten anfängt, sich Gedanken über Geschenke zu machen, wird es anstrengend. Warum sich nicht bereits im Sommer Gedanken machen? Wenn man da seine Nächsten nach ihren Wünschen fragt, haben sie bis Weihnachten wieder vergessen, was sie sich gewünscht haben.

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