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«Der ökonomische Druck hat die Seele des Spitals getroffen»

Der neue Präsident der Berner Insel-Gruppe über Sparmassnahmen im Spital, die baufällige Frauenklinik und die heikle Frage, wer in Zukunft über enorm teure Behandlungen entscheiden soll.

Herr Pulver, mit über 10000 Angestellten ist die Insel-Gruppe eine der grössten Arbeitgeberinnen der Region. Wie hat man da als Präsident den Durchblick?

Die Insel-Gruppe ist in der Tat eine ähnlich grosse und komplexe Institution wie die Erziehungsdirektion – mein Vorgehen ist deshalb ähnlich wie als Regierungsrat, mit dem grossen Unterschied, dass ich als Verwaltungsratspräsident ausschliesslich für die Strategie und nicht für die operativen Entscheide zuständig bin.

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