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Coronavirus trifft Berner Symphonieorchester

Der chinesische Stardirigent Long Yu musste seine Reise nach Bern absagen. Nun übernimmt der junge Venezolaner Domingo Hindoyan seine Rolle am 8. Symphoniekonzert.

chinesische Stardirigent Long Yu muss wegen des Coronavirus auf das 8. Symphoniekonzert verzichten.
chinesische Stardirigent Long Yu muss wegen des Coronavirus auf das 8. Symphoniekonzert verzichten.
zvg

Eigentlich hätte der Stardirigent Long Yu am 8. Symphoniekonzert erstmals das Berner Symphonieorchester dirigieren sollen. Eigentlich, denn der Chinese musste aufgrund des Coronavirus seine Reise nach Bern absagen. Selber sei er nicht daran erkrankt, heisst es seitens Konzert Theater Bern. Allerdings wolle er in dieser schwierigen Zeit bei seiner Familie sein. Zudem hätten auch logistische Probleme, wie die Aus- und Einreise nach China, bei der Entscheidung eine Rolle gespielt.

Seinen Part am 8. Symphoniekonzert übernimmt nun der junge Venezolaner Domingo Hindoyan. Dieser hätte seinerseits in derselben Woche in Shanghai ein Engagement gehabt. Hindoyan freue sich auf das Programm des Abends, das aus je einem Meisterstück der Wiener Klassik und der russischen Romantik besteht.

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Das 8. Symphoniekonzert findet am 27. und 28. Februar um 19.30 Uhr im Casino Bern statt.

(pd)

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