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Chance für Mitte-rechts-Bündnis sinkt

Reto Nause will bei den Stadtberner Wahlen 2020 für eine vierte Amtszeit kandidieren. Damit wird es schwieriger, das angestrebte breite Bündnis der Mitte-rechts-Parteien zu realisieren.

Reto Nause (CVP) möchte auf zwei Ebenen politisieren.

Reto Nause (CVP) möchte auf zwei Ebenen politisieren.

(Bild: Adrian Moser)

Simon Wälti

Der Rechenschieber zeigt es: Mit einem möglichst breiten Bündnis können Bürgerliche und Mitte-Parteien bei den Wahlen in der Stadt Bern im nächsten Jahr wieder zwei der fünf Sitze im Gemeinderat erobern. 2016 wurde in der rot-grünen Hochburg FDP-Gemeinderat Alexandre Schmidt abgewählt. Seither ist CVP-Mann Reto Nause die einzige bürgerliche Stimme im Gemeinderat. Das Verhältnis 1 zu 4 nagt am Selbstvertrauen.

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