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Berner Stadtpräsident will beim Personal sparen

Alec von Graffenried übt Kritik an seiner Regierung und fordert, Finanzdirektor Michael Aebersold müsse «zum Wadenbeisser» werden.

Stadtpräsident Alec von Graffenried gibt sich nach der Verschlechterung der Finanzlage in Bern selbstkritisch.
Stadtpräsident Alec von Graffenried gibt sich nach der Verschlechterung der Finanzlage in Bern selbstkritisch.
Marcel Bieri, Keystone

Nach der abrupten Verschlechterung der finanziellen Lage in der Bundesstadt nimmt nun Stadtpräsident Alec von Graffenried Stellung. Anfang Woche wurde bekannt, dass in der Stadtkasse 30 Millionen Franken Steuereinnahmen fehlen, womit Bern in ein Minus rutschen wird. Eine krasse Wende, nachdem die Stadt in den letzten Jahren komfortable Budgets mit teils starken Ausgabenwachstum verabschiedet hatte. Im «Bund»-Interview gibt sich der GFL-Politiker selbstkritisch.

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