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Bei der Schärfe wird noch etwas nachjustiert

Der Testesser probiert die nicht so bekannte Küche Nepals - und wird herzlich umsorgt.

Die Hauptgänge erreichen uns auf silberfarbenen Platten und Schüsselchen.
Die Hauptgänge erreichen uns auf silberfarbenen Platten und Schüsselchen.
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Das wünscht sich jeder Wirt: Das Restaurant Pokhara geht am Montagmittag an den Start, und am dritten Tag ist es praktisch voll. Das Lokal, in dem die Osteria 93 untergebracht war, fasst gut 30 Gäste. Der Gastraum hat sich nicht völlig verändert, auch wenn die Wände nun in einem warmen dunklen Rot bemalt sind, doch der Schritt vom italienischen Restaurant zur Nepali-Küche ist gross. Der Sohn der Wirte­familie Gurung bringt die Karte und berät die Gäste in reinstem Berndeutsch. Die Karte ist nicht gross, sondern fokussiert, denn seine Mutter schmeisst die Küche mit nur einer Küchen­hilfe. Es werde ein wenig dauern, warnt darum der Kellner.

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