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Aufgetischt: Glück im Teig

Seit kurzem hat Bern ein neues Momo-Pop-up-Restaurant, im einstigen Foyer des Kinos City an der Aarberger­gasse.

Was macht den Mensch zum Menschen? Es ist wohl die Fähigkeit, dass er, egal wo auf der Welt, Teigtaschen formt und verspeist. In Italien sind es Ravioli, in Deutschland Maultaschen, in China Jiaozi, und die Russen mögen Pelmeni. Auch wenn die Schweizer selbst kein traditionelles Rezept für Teigtaschen haben, trifft man auf deren Teller vermehrt Momos an. Die gedämpften Teigtaschen sind das inoffizielle Nationalgericht Tibets und nun auch in der Schweiz zu haben. Traditionell hilft die ganze Familie mit bei der Produktion von Momos: Einige kümmern sich um den Weizenmehlteig, andere um die Füllung oder das Formen. Seit kurzem hat Bern ein neues Momo-Pop-up-Restaurant, im einstigen Foyer des Kinos City an der Aarberger­gasse.

Das Lokal Oh My Momo hat nur wenige Sitzplätze. Die verfügbaren sind aus Karton und können wohl nach Ende des Pop-ups einfach wieder zusammengefaltet werden. An diesem Mittag finden die Testesser noch ein Plätzchen, doch scheint man hier eher auf Take-away-Kunden ausgerichtet zu sein.

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