ABO+

Wie Kaffeeröster mit Fairness umgehen

Noch spielt Fairtrade-Kaffee in der Schweiz eine kleine Rolle. Kaffeeröster und -händler müssten bei einer Annahme der Konzerninitiative mehr leisten. Was zwei Berner Unternehmen dazu sagen.

Die noch ungerösteten Kaffeebohnen werden oft in Jutesäcken an Blaser Café geliefert.

Die noch ungerösteten Kaffeebohnen werden oft in Jutesäcken an Blaser Café geliefert.

(Bild: Adrian Moser)

Christoph Aebischer@cab1ane

Die Schweiz ist ein Kaffeeland. Beim Export reichen weder Schokolade noch Käse an Kaffee heran. Zudem wickeln Schweizer Firmen 60 bis 75 Prozent des globalen Handels mit Kaffeebohnen ab. Und mit täglich fast drei Tassen trinken Schweizer so viel Kaffee wie fast niemand anderes auf der Welt. Die Bohne, der Rohstoff dazu, stammt aber aus Mittel- und Südamerika, aus Afrika oder aus dem fernen Osten – oft genug von armen Bauern.

Diese Inhalte sind für unsere Abonnenten. Sie haben noch keinen Zugang?

Erhalten Sie unlimitierten Zugriff auf alle Inhalte:

  • Exklusive Hintergrundreportagen
  • Regionale News und Berichte
  • Tolle Angebote für Kultur- und Freizeitangebote

Abonnieren Sie jetzt