Samstagsinterview

«Ich habe immer meine Müh und Not mit Afrika gehabt»

Afrikas Schwierigkeiten wurzeln im Mangel an Selbstbewusstsein, sagt der Kulturwissenschaftler und Schriftsteller Al Imfeld im Samstagsinterview des «Bund». Und er spricht über die Faszination Afrikas, Entwicklungshilfe und Gutmenschen.

Al Imfeld im Gespräch. (Adrian Moser)

Al Imfeld im Gespräch. (Adrian Moser)

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Sie sind Anfang dieses Jahres, als Sie 75 wurden, ein weiteres Mal nach Afrika gereist. Haben Sie gezählt, die wievielte Reise es war?

Ich habe sie nicht gezählt. Ich war das erste Mal 1954 nach der Matur in Afrika, in Lambarene, dann 1957 zur Unabhängigkeit von Ghana und seit 1960 jedes Jahr.

Was fasziniert Sie an diesem Kontinent?

Ursprünglich hatte ich mich auf Asien eingestellt; ich hatte in Buddhologie doktoriert und dazu Japanisch gelernt. Ich kam zu Afrika erst in den USA im Zusammenhang mit der Bürgerrechtsbewegung, als ich in Harlem lebte (zum weiteren Studium sowie als Priester; die Red.) und Martin Luther King traf. Er liess mich an den Wochenendkursen für Teilnehmer seiner Protestmärsche über Afrika referieren, obwohl ihn das Thema kaum interessierte.

Wie wurden Sie als Weisser dort aufgenommen?

Es war total ungewohnt und kam vielen verdächtig vor: Ein Weisser in der Bürgerrechtsbewegung, das sah ja aus wie ein Spion, ein CIA-Schnüffler. Viele wollten den Kampf allein mit Schwarzen führen, aber ich sagte: «Wenn wir darüber hinwegkommen wollen, müssen Weiss und Schwarz am gleichen Strick ziehen.» So kam ich zu diesen Kursen und habe mich ins Thema Afrika eingearbeitet; 1961 schickte mich die Bürgerrechtsbewegung an den Mandela-Prozess nach Südafrika.

Haben Sie die Spannung zwischen Weiss und Schwarz auch in Afrika an Ihnen selber gespürt?

Ja, und ich habe immer meine Müh und Not mit Afrika gehabt – und genau deshalb bin ich dabeigeblieben. Ich habe aber auch häufig Asien besucht, war 21-mal in Indien, war als Vermittler für das Osloer Friedensinstitut in Indonesien sowie in Nord- und Südkorea, und ich habe die ganze Ablösung im Vietnam-Krieg erlebt. Nur streiche ich das weniger hervor, denn bei uns kann man sich ja nicht vorstellen, dass ein Mensch mehreres gleichzeitig und ineinander verflochten tut.

Dann gab es in Afrika ebenfalls dieses Misstrauen gegen Sie?

Ja, ständig, und bis heute. Für die Afrikaner ist ein Weisser – ein Europäer, wie sie sagen – ein Ausbeuter, ein Kolonialist. Der Weisse ist zuerst einmal reich, hat den Afrikanern alles weggenommen, ist verdächtig. Wenn da ein Al Imfeld kommt, sehen sie nicht, dass er es gut meint mit ihnen (lacht). Da muss man langsam, langsam hineinkommen und Vertrauen aufbauen.

Wie hält man das aus?

Ich halte es nur aus, indem ich drei Monate in Afrika bin und dann wieder Abstand nehme und zurückkomme. Ich könnte nicht dauernd in Afrika leben – oder vielleicht hielte ich es dann doch aus, mit meinem harten Bauernschädel.

Haben Sie im halben Jahrhundert, in dem Sie sich mit Afrika beschäftigen, einen Mentalitätswandel festgestellt, oder ist da immer noch dieser antikolonialistische Reflex?

Nach meiner Einschätzung ist es im Moment sogar schlimmer geworden. Dahinter steckt wahrscheinlich die Frustration. In den Sechziger-, Siebzigerjahren war ein Aufbruch da, auch zum Positiven gegenüber den Weissen. Aber man hat zu viel vom Weissen erwartet. Die Entwicklungshilfe – Entwicklungszusammenarbeit, wie man sagt – hat nicht das gebracht, was beide Seiten erhofft hatten. So kam mehr und mehr wieder Verdacht auf: «Die geben uns nicht alles.»

Was hätte es denn sein sollen?

Zwei Beispiele, einmal die Atomkraft. Ausser in Südafrika gibt es keine Atomkraftwerke, und in keinem Land, das ich kenne, kann man das begreifen. Da kommt der Vorwurf an die Entwicklungshilfe: «Ihr seid immer noch als Missionare tätig, ihr behandelt uns als Kinder und lasst uns nicht emanzipieren.»

Das andere Beispiel?

Die Gentechnik. Ich habe zusammen mit zwei Afrikanern eine Evaluation des einzigen einheimischen Genforschungsprojekts gemacht, in Kenia. Nur schon, dass ich als Weisser dabei war, brachte am Anfang die Angst mit sich, «der kommt ja wieder als Apostel, als Moralist, und sagt zum Vornherein: ‹Kein Gen, kein Gen, kein Gen für Afrika!›» Aber es hat mich überzeugt, dass die kenianischen Forscherinnen – die guten männlichen Naturwissenschaftler waren alle ausgewandert – dieses Projekt anpackten. Sie wollten es nicht mit Monsanto (US-Agrokonzern; die Red.) zusammentun, und ich habe empfohlen, dass sie damit weiterfahren.

Wie war die Reaktion darauf?

Von den Linken wurde ich zusammengestaucht: «Al Imfeld wechselt wieder mal die Fronten.»

Weil Sie eben Gentechnik für Afrika nicht von vornherein ablehnten?

Ja, da kam in mir wieder der Bauernsohn zum Vorschein. Ich fand, wenn sie Versuche machen wollen – es ging um eine Maissorte –, dann sollen sie es tun. Vielleicht kam auch das Erbe der Klöster zum Vorschein, dort wurden Kreuzungen gezüchtet, das war ja auch eine Gensache. Das Problem – und das vergessen die Engagierten bei uns – ist ja nicht das Gen als solches, sondern wer es kontrolliert. Heute ist die Genforschung zu 93 Prozent in den Händen von vier grossen Multis. Das ist verdächtig, erst recht, wenn sie auf Patente losgehen und so andere blockieren – das ist nicht zu akzeptieren.

Und die Bedenken wegen gesundheitlicher Nebenwirkungen?

Das ist ein typisch europäisches Vorurteil. In Afrika interessiert die Gesundheit der Produkte gar nicht, weil es dringendere Probleme gibt.

Wie lautet Ihre Bilanz der Entwicklungszusammenarbeit?

Sehr negativ. Wenn Sie unter Entwicklung eben Entwicklung verstehen und nicht Wohltätigkeit, dann braucht es Strukturveränderungen. Die meisten Hilfswerke aber betreiben Wohltätigkeit und Nächstenliebe auf einer christlichen Basis, das ist etwas ganz anderes. Deshalb machen sie auch Kleinprojekte, gute Projekte, die den Menschen helfen, die aber keine Struktur auch nur im Geringsten angreifen. Kennen Sie private Hilfswerke – abgesehen von Ausnahmen wie Helvetas –, die in Strassenbau investieren, also in Infrastruktur?

Was braucht es sonst am dringendsten?

Es fehlen Elektrizitätswerke, die Eisenbahnen verfallen. An internationalen Konferenzen verlangen die Afrikaner, dass man die Grenzen für ihre Produkte öffnet. Aber wie wollen sie exportieren, wenn Transportmittel und Tiefkühlung fehlen? Und man sollte auch nicht Rohstoffe exportieren, sondern sie selber verarbeiten. Aber dann kommen wieder Entwicklungshelfer und sagen, Industrie sei etwas Negatives, weil sie die Umwelt versaue. Diese Gutmenschen sind im Grunde genommen die gefährlichsten Menschen, die es gibt; ich zähle mich dazu.

Wenn aber Exportlandwirtschaft in Gang käme, würden dann nicht erst recht die besten Böden dafür verwendet, womöglich durch Agromultis?

Diesen Trend haben wir ja bereits, das «landgrabbing»: Von China über Saudiarabien bis Dänemark haben viele in Afrika Land gekauft oder gepachtet. Das alles auf fragwürdiger Basis, denn wir kennen kein modernes Landrecht in Afrika. Es ist das alte Recht geblieben, dass die Häuptlinge das Land zuteilen, und als ihre Nachfolger betrachten sich heute die herrschenden «big bosses». Das ist ein Skandal.

Was bauen die Landkäufer an?

Die kümmern sich nicht um die Ernährung der Bevölkerung; sie bauen Soja an oder bestimmte Bäume, mit denen man Treibstoffe machen kann, aber natürlich nicht für Afrika, sondern für das investierende Land. Zur Landwirtschaft in unserem Sinn ist zu sagen, dass südlich der Sahara nur 13 Prozent der Fläche so bebaubar sind; es gibt im Durchschnitt nur 13 Zentimeter Humus.

Könnten die Böden verbessert werden?

Mit heutiger Wissenschaft wäre das möglich, aber das wirft finanzielle Fragen auf: Um Humus aufzubauen, müssen Sie sieben Jahre lang mit Blättern mulchen und nichts herausholen. Und wieder Akazien pflanzen, die wurzeln bis 25 Meter tief und binden Stickstoff, das wussten die Europäer auch nicht. Es gibt auch japanische Methoden, die man übernehmen könnte.

Wäre Biolandwirtschaft eine Chance für Afrika?

Was will man da hingehen und Biolandbau lehren? Was sie anbauen, ist ja letztlich bereits biologisch. Wenn Hilfswerke das schon machen wollen, dann sage ich, sie sollen mit der Hotellerie Kontakt aufnehmen, weil die Touristen solche lokalen Produkte wollen – da braucht man nicht gleich auf dem internationalen Markt Ausschau zu halten.

Versucht man da wieder, unsere Konzepte zu exportieren?

Was die privaten Hilfswerke machen, ist – Entschuldigung – evangelisches Gut-Gewissen-Gesäusel. Der Katholik ist offener, damit hat er viele Mischungen zuwege gebracht, die auch wieder nicht allen gefallen. Im Napfgebiet, wo ich herkomme, haben die Katholiken die keltische Kultur integriert und nicht weggeschmissen, da sind sogar noch schamanistische Sachen drin.

Gibts da Parallelen zur afrikanischen Religiosität?

Ja, natürlich. Da gibt es viele schamanistische Elemente, und das Gold spielt eine wichtige Rolle wie bei den Kelten jenes aus dem Napfgebiet. Auch Konstellationen mit Bäumen, mit Steinen kommen bei beiden vor. In Afrika gibt es in der Sahelzone heute noch die Tradition, dass du mindestens drei verschiedene Baumarten, miteinander vernetzt, in einem grösseren Gelände haben musst: einen Baobab, eine Akazie und eine Schweinfurthii, auch etwa Katzenschwanzbaum genannt.

In Ihrer Agrargeschichte Afrikas beschreiben Sie, wie anpassungsfähig die afrikanischen Bauern bei Klimaveränderungen immer waren – etwas, das auch heute wieder nötig ist.

Heute gibt es aber das Problem, dass sich die Afrikaner ihrer Vergangenheit schämen. Sie haben noch nicht zurückgefunden zu einem Stolz darauf, was sie selber einmal hatten. Sie glauben noch, was der Kolonialist ihnen eingebläut hat: «Ihr seid primitiv. Ihr könnt nicht einmal jäten. Und ihr müsst mal die Bäume da fällen, damit man mit dem Pflug kommen kann.» Dabei hatten sie Mischkulturen.

Und diese Mischkulturen mit Bäumen und «Unkraut» wurden zerstört?

Ja, nicht bewusst vielleicht, aber wo die Kolonialisten – im östlichen und südlichen Afrika – Ackerbau betrieben, wollten sie grossflächige Kulturen, die man mit dem Pflug anlegen konnte.

Ist diese Unsicherheit der Afrikaner einer der Gründe, warum die Entwicklung seit der Befreiung von der Kolonialherrschaft in den meisten Ländern unerfreulich verlaufen ist?

Ja, es ist diese totale Verunsicherung, die südlich der Sahara in afrikanischen Menschen steckt. Es ist dieses Verhöhnen ihrer Kultur. Das begann mit dem Sklavenhandel, den Sklavenjagden zuerst durch die Araber. Sie legten für jeden Stamm eine jährliche Quote fest, zum Beispiel zehn Männer und eine Frau. Die Männer wurden immer wieder weggenommen oder mussten sich verstecken, fliehen. Die ganze Last Afrikas liegt damit auf dem Rücken der Frau. Die Männer sind bis heute traumatisiert.

Vererbt sich das?

Ja, nicht in den Genen, aber durch die Erzählungen und das Verhalten in der Familie. Die Sklavenjagden brachten auch Stämme gegeneinander auf, indem sich einige von ihnen die Kontingente, die sie abliefern mussten, bei anderen holten. So die Ashanti in Ghana bei den Ewe oder die Yoruba in Nigeria bei andern Völkern. Da haben die Stammeskriege ihren Ursprung.

Wie hat sich die Kolonialherrschaft auf diese Verhältnisse ausgewirkt?

Die Europäer haben sich oft gerade auf jene Völker gestützt, die andere unterdrückten, und sie zogen nur Arbeiter und Soldaten heran. Die Militärs übernahmen dann häufig die Macht.

Also ist die Macht auf die falschen Leute übergegangen, aber das ist jetzt 50 Jahre her.

Ja, aber diese Diktatoren haben das Militär gefördert, nicht die Schulen. Afrika ist heute in der Ausbildung weniger weit als am Ende der Kolonialzeit. Es gibt einen Rückfall, sogar in einem Land wie Ghana, das sich eigentlich halten konnte. Dort ist die Alphabetisierungsquote bei den Frauen seit der Unabhängigkeit um mindestens 12 Prozent zurückgegangen. Das ganze Gerüst ist ins Wanken gekommen.

Dann wurde die Unabhängigkeit falsch angepackt?

Sie hatten gar keine richtige Vorstellung von der Unabhängigkeit und dachten, sie könnten automatisch das übernehmen, was sie bei den Kolonialherren gesehen hatten. Diese gingen, und die neuen Herrscher waren nicht ausgebildet, wie man technische Einrichtungen in Betrieb hält.

Wo sehen Sie einen Ausweg?

Im Moment sehe ich den Ausweg nur darin, durch diesen Frust hindurchzugehen. Nach meiner Erfahrung würde ich sagen, es braucht noch zwei Generationen, bis die Afrikaner mit einem neuen Selbstbewusstsein selber aufstehen.

Sehen Sie schon Anknüpfungspunkte dafür?

Ja, es gibt eine ganz lebendige afrikanische Literatur. Die moderne afrikanische Kunst ist der amerikanischen absolut ebenbürtig.

Zeigt auch die Musik einen Aufbruch?

Ein bisschen weniger; Musik hat noch nie Befreiung gebracht. Durch die Plattenindustrie tritt die Musik schon ganz angepasst an den europäischen Geschmack auf; sie wollen ja verkaufen. Und dann bleiben die Musiker in Paris, New York, London.

Gibt es weitere Ansätze?

Die Frauen sind die Zukunft Afrikas, und sie regen sich. Uns Europäer erstaunt immer wieder diese ungeheure Geduld der afrikanischen Menschen; wenn wir ihnen zurufen, «jetzt sagt doch was, jetzt steht doch auf», so antworten sie: «Nein, es kommt dann schon, Inschallah.» Sie leben sich zwar aus, im Tanz, in Festen, aber wenn es um Widerstand geht, sagen sie: «Man muss das Ganze ausstehen können. Wenn wir einige von denen da oben erschlagen oder erschiessen, das wäre nichts. Wir sind ja nicht ausgebildet, das zu übernehmen; wir wissen nicht, wie man eine Bahn betreibt, und wir wissen nicht, wie man regiert.» Das sehen die. Deshalb sind sie dann auch so allergisch, wenn man sie nicht mit hineinnimmt, wie beim Atom, wie beim Gen. Aber das braucht Zeit und eben auch unsere Geduld.

Könnten wir die Geduld von Afrika lernen?

Das könnten wir schon, aber es ist vielleicht gar nicht mehr möglich: zu lernen, etwas mehr Zeit zu haben. Aber wir sind nun mal Europäer. Es ist immer gefährlich zu sagen, wir könnten von andern etwas lernen. Wir können Hinweise aufnehmen und uns sagen, mit dieser Art von Hast geht es nicht mehr. Das machen wir ja bereits, es gibt so viele Studien über die Langsamkeit und die Kleinheit. Das tröpfelt langsam in die Kultur hinein, aber Kulturveränderungen geschehen nicht in einer Generation.

Sie wollten ursprünglich Missionar werden – sind Sie es jetzt, aber in umgekehrter Richtung?

Man kann kaum jemanden belehren – vielleicht an der Uni, aber wenn du nur ein Einzelner bist und der Mainstream verlangt Fortschritt, Wachstum, immer das Modernste, dann bist du abgestempelt als «Alternativprofessor» ohne Einfluss, ein Alibi, das man sich gönnt. Vielleicht kommt man in 50 Jahren auf diese Menschen zurück, und sie werden wirksam. Ich habe das selber erlebt.

Wie denn das?

Als Junger wollte ich nur heraus aus der Enge des Napfgebiets, aus dieser primitiven Neidkultur. Was drunter lag, eben die keltische Kultur, habe ich erst viel später entdeckt; ich suchte die Emanzipation eindimensional. Eine gute Emanzipation muss multikulturell sein, eine Mischkultur, sonst ist es keine. Reinheit kannst du vergessen, sie ist für mich ein fundamentalistisches Wort. In dieser Zeit des gewaltigen Umbruchs mit allen Widrigkeiten, allen Hoffnungslosigkeiten leben und immer ein «Dennoch» haben – das konnte ich nur dank einem grossen Netzwerk von Freunden in der ganzen Welt. (Der Bund)

Erstellt: 18.12.2010, 13:08 Uhr

Zur Person

Al Imfeld, Jahrgang 1935, ist als Bergbauernbub im Luzerner Hinterland aufgewachsen. Seit seinem Theologiestudium ist er freischaffendes Mitglied der Missionsgesellschaft Bethlehem, Immensee; er hat sich in Journalistik, Anthropologie und Agrarwirtschaft weitergebildet. Er hat in Afrika und Asien, Europa und Amerika als Publizist, Dozent und Experte gewirkt. «Als einziger Mensch», wie er sagt, ist er sowohl katholischer Priester als auch evangelischer Pastor. Letzteres, weil nur eine evangelische Fakultät seine Dissertation annehmen wollte. Imfeld lebt in Zürich und hat Erzähl- sowie Sachbücherverfasst, zuletzt «Elefanten in der Sahara, Agrargeschichten aus Afrika» (Rotpunktverlag 2009, «Bund» vom 19.02.2010).

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