ABO+

«Der ökonomische Druck hat die Seele des Spitals getroffen»

Der neue Präsident der Berner Insel-Gruppe über Sparmassnahmen im Spital, die baufällige Frauenklinik und die heikle Frage, wer in Zukunft über enorm teure Behandlungen entscheiden soll.

hero image

Herr Pulver, mit über 10000 Angestellten ist die Insel-Gruppe eine der grössten Arbeitgeberinnen der Region. Wie hat man da als Präsident den Durchblick?
Die Insel-Gruppe ist in der Tat eine ähnlich grosse und komplexe Institution wie die Erziehungsdirektion – mein Vorgehen ist deshalb ähnlich wie als Regierungsrat, mit dem grossen Unterschied, dass ich als Verwaltungsratspräsident ausschliesslich für die Strategie und nicht für die operativen Entscheide zuständig bin.

Diese Inhalte sind für unsere Abonnenten. Sie haben noch keinen Zugang?

Erhalten Sie unlimitierten Zugriff auf alle Inhalte:

  • Exklusive Hintergrundreportagen
  • Regionale News und Berichte
  • Tolle Angebote für Kultur- und Freizeitangebote

Abonnieren Sie jetzt