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Rote Zahlen befürchtetBern spart nach Defizit beim Personal

15,5 Millionen Franken muss die Stadt Bern noch in diesem Jahr einsparen. Dafür will sie den geplanten Stellenausbau stoppen.

Die Münsterplattform soll aus Spargründen dieses Jahr nicht mehr von der Securitas bewacht werden.
Die Münsterplattform soll aus Spargründen dieses Jahr nicht mehr von der Securitas bewacht werden.
Foto: Adrian Moser (Archiv)

Die Stadt Bern hat sich verrechnet. Im vergangenen Jahr hat sie über 34 Millionen Franken weniger Steuern eingenommen als budgetiert. Die Rechnung 2019 schliesst deshalb mit einem Defizit von 17,2 Millionen Franken ab. Nun müssen sämtliche Direktionen den Gürtel enger schnallen. Dass Ungemach aufzieht, hatte der städtische Finanzdirektor Michael Aebersold (SP) bereits im Januar ankündigt. Nun präsentierte er am Donnerstagmorgen das damals angekündigte städtische Sparpaket. Im laufenden Jahr will die Stadt den Haushalt damit um 15,5 Millionen Franken entlasten.

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