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SCB-CEO: «Keine Panikmache» Bern ohne SCB – im Ernst, Marc Lüthi?

Der SC Bern handelt im Graubereich und setzt als erster Club seinen Abonnenten eine Frist. Sie müssen bis Ende November entscheiden: Geld zurück oder nicht. Der Geschäftsführer nimmt Stellung.

Marc Lüthi sagt: «Das ist unternehmerisches Denken.»
Marc Lüthi sagt: «Das ist unternehmerisches Denken.»
Foto: Anthony Anex (Keystone)

Nächstes Jahr werden Sie 60 Jahre alt. Möchten Sie sich ordentlich pensionieren lassen?

Sie sind ein… (lacht) Nein, das ist kein Gedanke. Aber ich weiss, worauf Sie abzielen.

Sie wenden sich auf der SCB-Website in einer Mitteilung an die Fans und schreiben: «Ich werde nicht gehen, bis wir den nächsten Titel gewonnen haben.»

Ich möchte in den nächsten fünf Jahren wieder angreifen.

Und den Titel holen?

Den kannst du nicht planen.

«Ich übertreibe nicht. Wir kämpfen ums kommerzielle Überleben. Punkt.»

Sie vergleichen die Situation mit jener von 1998, als der Konkurs fast Tatsache war. Ist dieser Vergleich zulässig?

Ja, nach Covid-19 wird die Situation vergleichbar sein. Zum jetzigen Zeitpunkt nicht, da ist sie schlechter, weil wir nichts tun können. Ist das Virus unter Kontrolle, werden wir wieder wirbeln und wie dazumal versuchen, aus wenig mehr zu machen.

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