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Leitartikel zu den städtischen WahlenBern ist in der rot-grünen Machtroutine gefangen

Viel zu selten wird in der Stadt Bern um die beste Lösung gerungen. Die Bundesstadt braucht neue politische Dynamik. Die Wahlen vom 29. November sind wichtig.

Die Wahlen von Ende November haben das Zeug, die Stadtpolitik zu verändern.
Die Wahlen von Ende November haben das Zeug, die Stadtpolitik zu verändern.
Foto: Franziska Rothenbühler

Für Menschen, die urbane Lebensqualität schätzen, bleiben in Bern kaum Wünsche offen. Hier lebt es sich bestens. Von rot-grüner Hölle keine Spur. Hinter der Kritik, die die bürgerliche Opposition an der linken Mehrheitspolitik übt, steckt teilweise die Ohnmacht, keine spektakuläre Alternative bieten zu können. Vieles, was Rot-Grün leistet, gefällt längst nicht nur Linken.

Verkehrsberuhigte Strassen, gute Kinderbetreuungsangebote und kulturelle Vielfalt gehören zu einer modernen Stadt. Genügend Platz für Velo und Fussgänger ebenso. Auch viele Gewerbler haben inzwischen gemerkt, dass es dem Shopping-Ambiente nicht förderlich ist, wenn Autos zu viel Raum besetzen. Rot-Grün macht eine Stadtpolitik, die heutigen Bedürfnissen und Erfordernissen entspricht.

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