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Flughafen TegelBerlins Tor zur Welt schliesst

Ein Drive-in-Flughafen: Das geniale Sechseck von 1974 machte den Flughafen Berlin-Tegel in der ganzen Welt bekannt.
Extrem kurze Wege: Zwischen Taxistand und Abfluggate lagen in Tegel nicht mehr als 30 Meter.
Relikt aus den 70er-Jahren: Manche Läden am Flughafen waren nicht erst seit der Corona-Pandemie geschlossen.

Fragt man die Berliner, würden sie Tegel offen halten wollen. Aber das ist auch rechtlich gar nicht möglich.

Der letzte Abflug naht: Am Sonntagnachmittag hebt als letzte eine Maschine von Air France nach Paris ab.
4 Kommentare
    Jörg Kramer

    Wenn ich könnte, flöge ich gerne nochmals zum Tegel. Seit Barack Obama an der Siegessäule eine Rede hielt und ich am gleichen Tag erstmals am Tegel landete, war eine Freundschaft gebunden. Wie im Artikel beschrieben, gab es keine Orientierungsschwierigkeiten und vom Bus war man im Nu am Gate. Und umgekehrt. Die zwei Jahre Air-Berlin-Zeit war nebst dem tollen Projekt unvergesslich. Man sollte dem cleveren Flughafen ein zweites Leben in einem Freizeitpark gönnen, zu dem sich hinfliegen lohnen würde.