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Rettung der LuftfahrtSwiss: 1500 Stellen sind in Gefahr

Trotz staatlicher Rettung müssen knapp 20 Prozent der Kosten eingespart werden. Das sagt Serge Gaillard, der Chef der Taskforce zur Rettung der Schweizer Luftfahrt, im Interview.

«Wir sehen zurzeit drei Betriebe als kritisch an: Swissport, Gate Gourmet und SR-Technik»: Serge Gaillard.
«Wir sehen zurzeit drei Betriebe als kritisch an: Swissport, Gate Gourmet und SR-Technik»: Serge Gaillard.
Foto: Raphael Moser

Die Rettung der Swiss ist an harte Auflagen geknüpft. Damit das Unternehmen einen staatlich garantierten Kredit erhielt, musste es einen Businessplan mit harten Sparauflagen vorlegen. Wie Serge Gaillard, Chef der Taskforce Luftfahrt des Bundes, im Interview mit der SonntagsZeitung bestätigt, geht es dabei um eine Grössenordnung von knapp 20 Prozent, die ­gespart werden müssen. Bei total 9500 Stellen wären somit insgesamt über 1500 Arbeitsplätze betroffen.

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