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Preiserhöhung beim Tarifverbund Libero

Auf den Fahrplanwechsel im Dezember hin erhöht der Tarifverbund seine Preise um durchschnittlich drei Prozent.

Ab Dezember müssen Libero-Kunden für den Kauf mancher Billets tiefer in die Tasche greifen.
Ab Dezember müssen Libero-Kunden für den Kauf mancher Billets tiefer in die Tasche greifen.
Adrian Moser (Archiv)

Den Preisanstieg begründet Libero mit höheren Trassenpreisen, die die Transportunternehmen ab 2017 zahlen müssen.

Unterschiedlich starke Preiserhöhungen gibt es sowohl bei den Einzelbilletten als auch bei den Abonnementen, wie der Libero-Tarifverbund am Mittwoch mitteilte. Die am häufigsten benutzten Einzelfahrkarten kosten aber gleich viel wie bisher.

Im Tarifverbund Libero sind zwölf Transportunternehmen in den Kantonen Bern und Solothurn zusammengeschlossen. Das Libero-Gebiet umfasst grob gesagt das Mittelland mit den Ballungsräumen Bern, Biel, Solothurn, Langenthal und Burgdorf.

SDA/rsi

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