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Mehr Kinder von LeihmütternBaby aus den USA – doch dann wirds kompliziert

Immer mehr Paare lassen Babys von Leihmüttern im Ausland austragen. Doch der erfüllte Kinderwunsch bringt Probleme mit sich, wie ein neues Urteil des Berner Obergerichts zeigt.

Erfüllen sich Schweizer Paare ihren Kinderwunsch mithilfe einer Leihmutter, bringt das rechtliche Probleme.
Erfüllen sich Schweizer Paare ihren Kinderwunsch mithilfe einer Leihmutter, bringt das rechtliche Probleme.
Foto: Getty Images

Für viele ist es die letzte Möglichkeit, um eine Familie zu gründen. Immer mehr Paare nehmen bei einem unerfüllten Kinderwunsch die Hilfe einer Leihmutter in Anspruch. Da die Leihmutterschaft in der Schweiz aber per Verfassung verboten ist, weichen Schweizer Paare ins Ausland aus. Bei weitem nicht als Einzige, wie zuletzt Bilder aus der Ukraine zeigten. Dort warteten Dutzende Neugeborene auf ihre sogenannten Wunscheltern, die wegen der Corona-bedingt geschlossenen Grenzen ihre Kinder nicht abholen konnten. Die «gestrandeten Babys» führten erstmals bildlich vor Augen, wie gross der internationale Babymarkt tatsächlich ist.

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