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Wie Jensen Motors die Autowelt erstaunte

Der britische Automobilhersteller setzte bis in die 70er-Jahre Massstäbe – unter anderem mit dem Allradantrieb. Am kommenden Wochenende sind am British Car Meeting über 20 Modelle zu sehen.

Interceptor der Serie 2, Baujahr 1970.
Interceptor der Serie 2, Baujahr 1970.
Ein FF (Baujahr 1969) im Werksmuseum von Audi.
Ein FF (Baujahr 1969) im Werksmuseum von Audi.
Andreas Kreis
Interceptor 3 Convertible.
Interceptor 3 Convertible.
Jensen Car Club of Switzerland
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Am diesjährigen British Car Meeting (BCM) in Mollis am 28. August ist der Jensen Car Club of Switzerland mit etwa 20 Autos zu Gast. Der Club zählt rund 70 Mitglieder und möchte mit seinem Gastauftritt dazu beitragen, dass die Marke Jensen hierzulande etwas bekannter wird.

Die 1934 von den Brüdern Alan und Richard Jensen gegründete britische Automarke Jensen Motors setzte bis in die 70er Jahre Massstäbe. In der Schweiz hat die Marke eine treue Fangemeinde, das Interesse an den Autos ist in den letzten Jahren gestiegen – auch weil die einst sündhaft teuren Modelle im Vergleich zu anderen Luxussportwagen günstig zu erwerben sind.

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