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Ferrari California: Ein Herz, zwei Seelen

Mit dem California beschreitet Ferrari neue Wege: Er ist das erste Coupé-Cabriolet der Marke – und der erste Ferrari mit Ladeluke.

Grimmige Miene: Ferrari-Präsident Luca di Montezemolo posiert mit dem neusten Traumwagen aus Maranello.
Grimmige Miene: Ferrari-Präsident Luca di Montezemolo posiert mit dem neusten Traumwagen aus Maranello.
Keystone
An der Paris Motor Show wird das Stahlverdeck des California demonstriert.
An der Paris Motor Show wird das Stahlverdeck des California demonstriert.
Keystone
Über diese Leichtmetall-Felgen gelangen 460 PS auf den Asphalt.
Über diese Leichtmetall-Felgen gelangen 460 PS auf den Asphalt.
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Es ist so einiges neu beim California, der ab Januar 2009 ausgeliefert wird, dessen erste Jahresproduktion aber bereits ausverkauft ist: Dass er das erste Coupé-Cabrio ist, das ist ganz offensichtlich. Er ist aber auch der erste Ferrari mit einem direkt eingespritzten Motor, der erste mit einem V8-Frontmotor, der erste mit einem 7-Gang-Doppelkupplungsgetriebe – und wahrscheinlich das erste Modell aus Maranello, dessen Durchschnittsverbrauch unter 15 L/100 km liegt. 13,1 L/100 km (CO2-Emission: 306 g/km) sollen es sein. Das Augenmerk liegt natürlich in erster Linie auf dem Hardtop. 14 Sekunden vergehen, bis sich der California von einem Coupé in ein Cabrio verwandelt und umgekehrt; selbstverständlich auf Druck eines Knöpfchens.

Die grosse Überraschung bietet sich allerdings im Kofferraum: 340 dm3 passen bei geschlossenem Dach rein, erstaunliche 240 dm3 sind es bei offenem Verdeck. Und es gibt einen kleinen Hebel, mit dem sich die beiden Andeutungen von Rücksitzen umlegen lassen, sodass eine Art Ladeluke entsteht. Unter der langen Fronthaube arbeitet ein 4,3-L-V8 mit Direkteinspritzung, der 460 PS bei 7750/min leistet. In weniger als 4 Sekunden beschleunigt der 1735 kg schwere California von 0 auf 100 km/h, die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 310 km/h.

Klar, dass der California eine Art Einstiegsmodell für Ferraristi sein soll – zum Preis von rund 170'000 Euro (die Schweizer Preise sind noch unbekannt).

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