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PS-Party im Big Apple

So feiert die Industrie in New York den Beginn eines rekordverdächtigen Autojahres.

Comeback einer Legende: Ralph Gilles, CEO des SRT-Brands von Chrysler, küsst in New York die neuste Viper, die aus 8,4 Litern Hubraum 640 PS generiert.
Comeback einer Legende: Ralph Gilles, CEO des SRT-Brands von Chrysler, küsst in New York die neuste Viper, die aus 8,4 Litern Hubraum 640 PS generiert.
Keystone

Ein Rekordjahr im Rücken und das erste Quartal mit noch besseren Ergebnissen abgeschlossen: Von Elektroautos ist nur noch am Rande die Rede, und trotzdem war die Stimmung bei der New York Autoshow selten besser als in diesem Jahr. Nirgendwo ist das stärker zu spüren als am Stand von Chrysler. Denn wo sich Chevrolet auf die Premiere des Familienautos Impala konzentriert und Ford eine Sportversion des Explorer ins Rampenlicht rückt, feiert der amerikanische Fiat-Ableger das Comeback einer Legende. Nachdem sie wegen der Krise eingestellt wurde, ist die Viper nun zurück. Der brachiale Sportwagen, der so amerikanisch und so unvernünftig ist wie Burger und Cola, sieht besser aus als je zuvor, bekommt endlich einen halbwegs liebevollen Innenraum und hat seinen hemdsärmeligen Charakter trotz der Entwicklungshilfe von Ferrari behalten. Das liegt nicht zuletzt am urtümlichen V10-Motor, der aus wahnwitzigen 8,4 Litern Hubraum 640 PS schöpft.

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