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Und der Volt surrt doch noch

In den USA rollt der Chevrolet Volt im November zu den Kunden. Der «Tages-Anzeiger» ist den Stromer in Detroit gefahren.

Öko-Auto im Sportdress: Der Chevrolet Volt verzichtet auf die schmalbrüstige Optik der Konkurrenz und überzeugt mit seinem Antriebssystem.
Öko-Auto im Sportdress: Der Chevrolet Volt verzichtet auf die schmalbrüstige Optik der Konkurrenz und überzeugt mit seinem Antriebssystem.
Chevrolet
Sein 149 PS leistender Haupt-Elektromotor tritt unwiderstehlich an, manchmal unterstützt vom Hilfsmotor mit 65 PS. Der Spurt auf Tempo 100 braucht zwar wenig aussergewöhnliche neun Sekunden, fühlt sich aber deutlich flotter an.
Sein 149 PS leistender Haupt-Elektromotor tritt unwiderstehlich an, manchmal unterstützt vom Hilfsmotor mit 65 PS. Der Spurt auf Tempo 100 braucht zwar wenig aussergewöhnliche neun Sekunden, fühlt sich aber deutlich flotter an.
Chevrolet
Überhaupt sieht es im Volt aus, als hätte das Computerzeitalter endgültig ins Auto Einzug gehalten. Klassische Rundinstrumente sind passé, ein Bildschirm informiert über das Befinden des neuen Stromers.
Überhaupt sieht es im Volt aus, als hätte das Computerzeitalter endgültig ins Auto Einzug gehalten. Klassische Rundinstrumente sind passé, ein Bildschirm informiert über das Befinden des neuen Stromers.
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Einen Weltrekord hält er auf jeden Fall. Kein anderes Auto wurde so oft durch den weltweiten Autoshow-Zirkus getrieben wie der Chevrolet Volt. In den vergangenen drei Jahren war dieses erste Serien-Elektroauto mit Range Extender, also einem reichweitenverlängernden Benzinmotor immer wieder für eine Showpremiere gut. Und jetzt? Jetzt parkieren sie in einem Carport nahe Detroit und nuckeln durch daumendicke Kabel Ladestrom. Die ersten Serien-Volt sind bereit zum Probefahren. Nach 29 Monaten Entwicklungszeit, die von aussen betrachtet wie eine Ewigkeit erschienen, aber in Anbetracht der Neuartigkeit des Antriebskonzepts ebenfalls rekordverdächtig sein dürften.

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