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Prius geht ans Netz

Der Prius Plug-in-Hybrid ist für Toyota ein wichtiger Schritt in die Zukunft der Mobilität. An der Steckdose aufgeladen fährt der Wagen 25 Kilometer rein elektrisch.

Von aussen kaum als Topmodell zu erkennen:
Von aussen kaum als Topmodell zu erkennen:
Toyota
Der Toyota Prius...
Der Toyota Prius...
Toyota
Sind die Akkus leer gefahren, schaltet das System auf Hybridbetrieb um und erlaubt bis zu 1200 Kilometer Reichweite.
Sind die Akkus leer gefahren, schaltet das System auf Hybridbetrieb um und erlaubt bis zu 1200 Kilometer Reichweite.
Toyota
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In der Schweiz wurden im laufenden Jahr nur 2,3 Prozent der immatrikulierten Neuwagen alternativ angetrieben (Stand Ende Juli), vernachlässigbare 0,1 Prozent rein elektrisch. Darüber, dass die Zukunft unter Strom steht, hat man bei Toyota jedoch keine Zweifel. «Es ist eine Nische mit grossem Potenzial», glaubt Technik-Direktor Hannes Gautschi. Er betont aber auch die geringe Käuferbereitschaft, Komfortabstriche zu machen. Sprich: Das bei Elektroautos typische Reichweitenproblem in Kauf zu nehmen. Während das Zauberwort bei GM «Range Extender» lautet – der Chevrolet Volt alias Opel Ampera verlängert den geringen Aktionsradius mittels kleinem Verbrennermotor –, bringen die Japaner ihre bewährte Hybridtechnik auf die nächste Stufe. Im Prinzip mit ähnlichem Resultat: Nach nur 90 Minuten an der Steckdose fährt der Prius Plug-in-Hybrid bis zu 25 Kilometer rein elektrisch. Sind die Akkus leer gefahren, schaltet das System einfach auf Hybridbetrieb um und erlaubt im besten Fall bis zu 1200 ferientaugliche Kilometer Reichweite.

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