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Beau Soleil: Citroën lässt endlich wieder die Sonne rein

Der nächste Sommer kommt bestimmt. Davon ist man auch bei Citroën überzeugt.

In rund 20 Sekunden verwandelt sich der trendige Citroën DS3 in ein Teilzeit-Cabriolet.
In rund 20 Sekunden verwandelt sich der trendige Citroën DS3 in ein Teilzeit-Cabriolet.
Citroën

Darum gibt sich Citroën jetzt endlich wieder luftig. Ganz im Geist der legendären Ente und des trendigen C3 Pluriel bringen die Franzosen nach langer Sommerpause mal wieder ein Cabrio auf den Weg. Das Open-Air-Modell wird ein Ableger des DS3, feiert seine Weltpremiere Ende September auf dem Pariser Salon und kommt Anfang des neuen Jahres in den Handel.

In 20 Sekunden Open Air

Was das Auto kosten wird, steht zwar noch nicht fest. Aber für das zu investierende Geld gibt es den modischen 3-Türer mit einem grossen Rolldach, das auf Knopfdruck elektrisch nach hinten surrt und sich samt der Rückscheibe auf den Heckdeckel legt. Das Ganze dauert keine 20 Sekunden, klappt bis Tempo 120 und lässt genügend Luft ins Auto, dass auch bei den Hinterbänklern die Haare fliegen.

Zugegeben, ein echtes Cabrio geht anders. Denn genau wie zum Beispiel beim Fiat 500 und natürlich weiland bei der Ente lassen sich zwar die Fenster öffnen, aber die Seitenteile nicht entfernen. Doch hat die Konstruktion ein paar handfeste Vorteile: Vom früher 265 Liter grossen Kofferraum gehen nur 20 Liter verloren. Und das Mehrgewicht liegt bei bescheidenen 25 Kilogramm, sodass der Fahrspass nicht beeinträchtigt wird.

In der ersten Mitteilung zum neuen Modell ist von den Motoren noch keine Rede. Doch es braucht nur einen Blick in die Liste des geschlossenen DS3, dann weiss man, was einen erwartet: Benziner mit 95 bis 156 PS und Diesel mit 68 bis 112 PS dürften es auch beim Cabrio sein.

LED und Farbenspiele

Weil Citroën die DS-Reihe als Mode-Modelle inszeniert und bei 180 000 Verkäufen allein für den DS3 grossen Erfolg hat, geht die bunte Welle auch beim Cabrio weiter. Deshalb gibt es nicht nur neue Heckleuchten, die mit 31 LED-Elementen einen dreidimensionalen Touch bekommen. Sondern zum Beispiel auch drei verschiedene Farben fürs Dach. Weil dazu noch ein Dutzend Haupt- und sechs Kontrastlacke sowie jede Menge kunterbunter Details kommen, ist und bleibt der DS3 ein betont individuelles Auto. (tg)

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