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Die ganze Marken-DNA endlich vereint

Diesel-Boxermotor, 7-Gang- Automatik und Allradantrieb: Im neuen Outback kombiniert Subaru seine Markenzeichen.

Kein Schönling sondern ein Praktiker: Der neue Subaru Outback.
Kein Schönling sondern ein Praktiker: Der neue Subaru Outback.
Subaru

Was macht ein Autokonzern, wenn eines seiner Fahrzeuge den Höhepunkt des auf drei bis fünf Jahre angelegten Modellzyklus erreicht hat und die nächste Generation noch auf sich warten lässt? Er versucht, seinem angejahrten Modell mit technischen Extras und optischer Auffrischung wieder neue Attraktivität einzuhauchen. Auch im Falle des 2009 eingeführten Outback greift Subaru auf dieses bewährte Prozedere zurück – was für potenzielle Kunden aber durchaus seinen Reiz hat, wie Subaru-Marketingleiter Werner Bärtschi bekräftigt: «Auf diese Kombination haben unsere Kunden schon sehr lange gewartet.» Gemeint ist die Vereinigung eines 2-Liter-Turbodiesel-Boxers mit einem 7-Gang-Automatikgetriebe (Lineartronic genannt), und das Ganze verbunden mit permanentem Allradantrieb.

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