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Der chinesische Volvo

Trotz Ankündigungen hat es noch kein chinesischer Autohersteller geschafft, in Europa Fuss zu fassen. Das will Geely mit der neuen Marke Lynk & Co ändern.

Der 4,5 Meter lange Lynk & Co 01 basiert auf der Volvo-Konzernplattform CMA und erinnert zumindest optisch ein wenig an den erfolgreichen Porsche Macan. Fotos: Lynk & Co
Der 4,5 Meter lange Lynk & Co 01 basiert auf der Volvo-Konzernplattform CMA und erinnert zumindest optisch ein wenig an den erfolgreichen Porsche Macan. Fotos: Lynk & Co

Göteborg Brilliance ist am Crashtest gescheitert, Qoros bislang nicht aus den Startlöchern gekommen – im Ausland haben sich die chinesischen Autohersteller bisher nicht gerade mit Ruhm bekleckert. Doch weil ihnen der Markt daheim langsam zu eng und die Konkurrenz von VW & Co. im eigenen Land zu gross wird, nehmen sie jetzt den Westen wieder ins Visier und starten einen neuen Anlauf. Allen voran der Grosskonzern Geely, der dafür unter dem Namen Lynk & Co diese Woche eine globale Marke vorgestellt hat und über diese mittelfristig mehr als 500'000 Autos im Jahr verkaufen möchte – fast die Hälfte davon ausserhalb von China.

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