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«Genf steht für Innovation – und Demokratie»

Ferdinand Dudenhöffer ist überzeugt: «Wir werden erleben, dass Spielemessen den Automessen den Rang ablaufen.» Foto: PD

Am Donnerstag öffnet die Geneva International Motor Show ihre Tore. Wie wichtig ist die Schweizer Messe für die internationale Automobilindustrie?

Erklären Sie uns, weshalb der Genfer Salon noch immer als einzigartig gilt.

Also ist die Schweizer Neutralität in diesem Falle ein Vorteil.

Trotzdem wurde zumindest der Name «globalisiert». Statt Internationaler Automobil-Salon nennt sich die Messe ja seit ein paar Jahren Geneva International Motor Show (GIMS). War das nötig?

Die Messen in Detroit, Genf, Frankfurt, Paris und Tokio werden als die «Big Five» bezeichnet. Lange galt: Wer Medienpräsenz erreichen wollte, musste bei ihnen dabei sein. Ist das heute immer noch so?

Neben den Big Five haben sich weitere klassische Auto-Shows in New York, Los Angeles, Peking oder Shanghai in den Vordergrund gespielt. Wie würden Sie die einzelnen Messen einordnen und in wenigen Worten charakterisieren?

Die Big Five müssen sich aber nicht nur gegen neue klassische Konkurrenz behaupten, sondern auch gegen Messen wie die Consumer Electronic Show (CES) in Las Vegas oder den eben zu Ende gegangen Mobile World Congress in Barcelona. Macht es für die Automobilhersteller Sinn, dort präsent zu sein?

Muss Genf um seinen Status als eine der internationalen Top-Messen fürchten?

Und in welche Richtung müsste sich die Geneva International Motor Show entwickeln?

Da die meisten Neuheiten ja schon im Vorfeld der GIMS enthüllt wurden, können Sie sicher bereits zwei Tage vor der Eröffnung ein Fazit ziehen?

Also keine neuen Trends in Sicht?

Trotzdem: Auf welche Neuheit sind Sie ganz besonders gespannt?

Und welches Auto würden Sie direkt aus der Halle fahren?