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Geheimdienstchef bereitet sich auf Anschläge vor

Tritt ein neuer US-Präsident sein Amt an, ist immer mit Überraschungen zu rechnen. Das sagt der oberste US-Geheimdienstchef Mike McConnell – und warnt vor Terroranschlägen.

Mike McConnell tut nur seinen Job. Schon bevor feststeht, wer der neue Präsident der USA wird, warnt der nationale US-Geheimdienstchef vor möglichen Terroranschlägen. «Kurz nach der Wahl eines neues US-Präsidenten kommt es immer zu Überraschungen», wird McConnell auf der Webzeitung «Globalsecurity» zitiert. In den ersten Monaten der neuen Präsidentschaft seien die USA besonders verletzlich. McConnell nennt zwei Beispiele: Der abtretende Präsident George W. Bush wurde am Anfang seiner ersten Amtsjahr mit den Anschlägen vom 9/11 konfrontiert. Und in die ersten Jahre der Amtszeit von Ex-Präsident Bill Clinton fiel 1993 der Bombenanschlag auf das World Trade Center in New York.

McConnell betont, dass sich der Einfluss der USA in den nächsten Jahren verringern könnte. China, Indien und Russland würden immer reicher und politisch stärker. Auf jeden Fall sind Barack Obama und John McCain vorbereitet: Laut McConnell wurden die beiden Kandidaten schon in die Welt der Geheimdienstler eingeführt.

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