Zum Hauptinhalt springen

Trumps Betonung des Religiösen ist pures Gift

Der US-Präsident will dem Nahen Osten Frieden bringen. Doch mit Waffendeals ist das Ziel nicht zu erreichen.

Welche Bitte er hier wohl deponiert? US-Präsident Donald Trump an der Klagemauer in Jerusalem. Foto: Ronen Zvulun (Reuters)
Welche Bitte er hier wohl deponiert? US-Präsident Donald Trump an der Klagemauer in Jerusalem. Foto: Ronen Zvulun (Reuters)

Man stelle sich, nur mal so theoretisch, vor, Donald Trump habe einen Businessplan für den Nahen Osten. Ziel­vorgabe ist die Schaffung des Friedens, und auf dem Weg dorthin müssen als Erstes alle alten Ansätze vom Tisch. Dann macht er sich die Geschäftspartner gefügig mit einer Mischung aus Schmeichelei und Verwirrung, mit Lockungen und Drohungen. Und am Ende steht ein Deal, den keiner für möglich gehalten hat. Kann das gehen?

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.