Gibt es eine Alternative?

Wer Treffen wie das der G-20 für sinnlos hält, muss sich fragen, wie es anders ginge. Das Faustrecht herrscht, wenn die Politik die Welt nicht gestaltet.

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Dominique Eigenmann@eigenmannberlin

Es ist leicht, für sinnlos, ja zerstörerisch zu halten, was der Weltgipfel der zwanzig wichtigsten Industrie- und Schwellenländer in Hamburg erbracht hat: Der dünne Kompromiss der Schlusserklärung belegt vor allem, wie mühselig es ist, überhaupt gemeinsam globale Ziele zu verfolgen. Gleichzeitig wüteten Randalierer, die so taten, als ob sie linke Anliegen vertreten würden, in einer Art, wie sie Deutschland lange nicht gesehen hat.

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