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Zäune, Mauern, Wälle

Mit Stacheldrähten und Bewegungssensoren verbarrikadieren sich immer mehr Staaten – gegen Flüchtlinge und neu angeblich auch gegen Terroristen.

Arm und reich, nur getrennt durch Draht: Migranten sitzen auf dem halbüberwundenen Zaun, während Golfer auf ihrem Platz spielen. (22.10.2014)
Arm und reich, nur getrennt durch Draht: Migranten sitzen auf dem halbüberwundenen Zaun, während Golfer auf ihrem Platz spielen. (22.10.2014)
José Palazón, Reuters

Das gebeutelte Tunesien will sich mit einem etwa 160 Kilometer langen Wall gegen den Terror schützen, der aus Libyen überschwappt – das hat der tunesische Premier Habib Essid angekündigt. Es ist die Antwort auf die Angriffe auf das Bardo-Museum in Tunis im März und die Ermordung von 38 Touristen in einem Strandhotel in Sousse.

Ein libyscher Flüchtling an der tunesisch-libyschen Grenze. (Gild: Reuters / Anis Mili)
Ein libyscher Flüchtling an der tunesisch-libyschen Grenze. (Gild: Reuters / Anis Mili)

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