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260 IS-Fahrzeuge bei Luftangriffen zerstört

Das Ziel der US-Luftangriffe im Irak war ein Konvoi bei der einstigen IS-Hochburg Falluja gewesen.

Die Jihadisten wurden angegriffen, als sie ihre letzten Positionen westlich der einstigen IS-Hochburg Falluja räumten.

Bei einer Serie von US-Luftangriffen im Irak sollen einem Medienbericht zufolge mindestens 250 Kämpfer der Terrormiliz Islamischer Staat (IS) getötet worden sein.

Dabei sollen rund 260 IS-Fahrzeuge zerstört worden sein. Die Angriffe auf den Fahrzeugkonvoi hätten am Dienstagabend begonnen, als die Jihadisten ihre letzten Positionen westlich der einstigen IS-Hochburg Falluja räumten, teilte das Gemeinsame Kommando für den Kampf gegen die IS-Miliz mit.

IS verliert an Boden

US-Verteidigungsminister Ashton Carter hatte der irakischen Regierung erst am Montag zur Rückeroberung Fallujas gratuliert, die einen Meilenstein im Kampf gegen den IS markiere. Mit Unterstützung des US-Militärs hatte die irakische Armee die Stadt nach eigenen Angaben am Wochenende vollständig eingenommen. Der IS verlor damit eine seiner zwei wichtigsten Hochburgen im Irak.

Als letzte irakische Grossstadt befindet sich jetzt nur noch Mossul im Norden des Landes in der Hand der Jihadisten. Die Armee bereitet sich auf die Rückeroberung vor, ein Beginn der Offensive ist aber noch nicht absehbar.

sda/afp/chk

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