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Nun beginnt der Wettlauf um Aufträge aus dem Iran

Das Ende der Sanktionen im Iran eröffnet einen lukrativen Markt. Experten sagen, was für Schweizer Unternehmen im erdölreichen Land nun möglich ist.

Hoffnungen für die Zukunft: Iranische Jugendliche unter einem Bild der iranischen Führungsfiguren Ayatollah Ruhollah Khomeini (links) und Ayatollah Ali Khamenei in Teheran. (17. Januar 2016)
Hoffnungen für die Zukunft: Iranische Jugendliche unter einem Bild der iranischen Führungsfiguren Ayatollah Ruhollah Khomeini (links) und Ayatollah Ali Khamenei in Teheran. (17. Januar 2016)
Raheb Homavandi, Reuters

Schweizer Unternehmer rechnen sich nach der heutigen Aufhebung der Sanktionen gute Chancen im Iran aus, auch wenn andere Länder auf den ersten Blick im Wettlauf um Aufträge in dem erdölreichen Land die Nase vorn zu haben scheinen. «Länder wir Deutschland, Italien und Frankreich waren viel rascher und stärker aktiv», sagt Philippe Welti, Chef der Wirtschaftskammer Schweiz-Iran und ehemaliger Schweizer Botschafter in Teheran. Die Schweiz habe jedoch ein sehr gutes Image im Iran, nicht zuletzt, weil sie 35 Jahre lang die diplomatischen Interessen der USA im Iran wahrgenommen hat.

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