Zum Hauptinhalt springen

Spur der Schweizer Jihadisten führt zu Paris-Attentätern

Das Datenleck beim IS belegt: Kämpfer aus der Schweiz standen dem Pariser Terrorkommando nahe.

Der Bericht der Taskforce des Bundes vom März 2017 zählt 81 Jihadreisende aus der Schweiz: Abu Suleiman al-Swisri (links), der Franzose Mourad Fares, der den Schweizer rekrutierte (rechts), und ein Unbekannter.
Der Bericht der Taskforce des Bundes vom März 2017 zählt 81 Jihadreisende aus der Schweiz: Abu Suleiman al-Swisri (links), der Franzose Mourad Fares, der den Schweizer rekrutierte (rechts), und ein Unbekannter.
SonntagsZeitung
Bombengürtel und Schweizer Pass von Abu Suleiman al-Swisri.
Bombengürtel und Schweizer Pass von Abu Suleiman al-Swisri.
SonntagsZeitung
Das Chalet im Unterwallis, wo M. A. wohnt.
Das Chalet im Unterwallis, wo M. A. wohnt.
SonntagsZeitung
1 / 6

Zwischen Schweizern Jihadisten, die für den so genannten Islamischen Staat (IS) aktiv waren oder noch sind, und Beteiligten an den Massenmorden in Paris vom November 2015 bestand ein personelle Verbindung. Davon zeugen Daten, über welche die Terrormiliz die Kontrolle verloren hat. Dem IS sind Tausende als geheim deklarierte Personalbögen mit biographischen Angaben zu Jihadisten entwendet worden. Aus dem Datenleck geht hervor, dass der IS in Syrien mindestens vier Männer mit starkem Bezug zur Schweiz registrierte – allesamt als «Kämpfer».

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.