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«Paranoia macht die Ebola-Epidemie nur noch schlimmer»

Die Ebola-Epidemie wütet in Westafrika. Korrespondent Johannes Dieterich war in Liberia: Er berichtet über seine Erfahrungen und die Gefahren im Risikogebiet.

121 Ebola-Opfer an einem Tag: Das Hastings Ebola Notfallzentrum ausserhalb von Freetown, Sierra Leone. (6. Oktober 2014)
121 Ebola-Opfer an einem Tag: Das Hastings Ebola Notfallzentrum ausserhalb von Freetown, Sierra Leone. (6. Oktober 2014)
Keystone
Werden von Patienten überrannt: Ein US-Soldat grenzt mit Stacheldraht das Grundstück einer neuen Krankenstation ab.
Werden von Patienten überrannt: Ein US-Soldat grenzt mit Stacheldraht das Grundstück einer neuen Krankenstation ab.
Pascal Guyot, AFP
Gesundheitstest am Flughafen von Conakry, Guinea. (22. Juli 2014)
Gesundheitstest am Flughafen von Conakry, Guinea. (22. Juli 2014)
AFP
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Johannes Dieterich war in den letzten Tagen auf Reportage in Monrovia, der Hauptstadt von Liberia. Der Korrespondent von Redaktion Tamedia wollte sich ein persönliches Bild machen über das Ausmass der Ebola-Katastrophe, die neben Liberia auch zwei andere westafrikanische Länder, Sierra Leone und Guinea, stark erfasst hat. «Meine Freunde und Berufskollegen hielten mich für verrückt, weil ich nach Liberia reiste», sagt Dieterich, der im südafrikanischen Johannesburg lebt.

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