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Operation Gräuelbild

Die Isis-Kämpfer verbreiten Fotos von Massenhinrichtungen im Irak. Dabei wird deren Echtheit angezweifelt – ihre gewollte Wirkung erreichen sie trotzdem.

Die Regierung könnte nun bald den Marschbefehl erteilen: Türkische Soldaten an der Grenze zu Syrien bei Suruc beobachten Kämpfe zwischen kurdischen Einheiten und Kämpfern des IS westlich von Kobane (Ain al-Arab). (2. Oktober 2014)
Die Regierung könnte nun bald den Marschbefehl erteilen: Türkische Soldaten an der Grenze zu Syrien bei Suruc beobachten Kämpfe zwischen kurdischen Einheiten und Kämpfern des IS westlich von Kobane (Ain al-Arab). (2. Oktober 2014)
Bulent Kilic, AFP
Könnten bald selber ins Geschehen eingreifen: Türkische Soldaten an der Grenze zu Syrien bei Suruc beobachten Kämpfe zwischen kurdischen Einheiten und Kämpfern des IS westlich von Kobane. (30. September 2014)
Könnten bald selber ins Geschehen eingreifen: Türkische Soldaten an der Grenze zu Syrien bei Suruc beobachten Kämpfe zwischen kurdischen Einheiten und Kämpfern des IS westlich von Kobane. (30. September 2014)
Burhan Ozbilici, Keystone
Führt IS an: Abu Bakr al-Baghdadi.
Führt IS an: Abu Bakr al-Baghdadi.
Reuters
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Khalid Mohammed ging am 31. März 2004 ein grosses Risiko ein – und wurde dafür belohnt. Für die Agentur Associated Press (AP) wagte sich der Fotograf nach Falluja, um die Schrecken des Golfkriegs zu dokumentieren. Kein anderer Ort war damals für US-Soldaten gefährlicher als die Stadt in der irakischen Provinz al-Anbar. «Falluja ist der Friedhof für Amerikaner. Wer hat euch gebeten hierherzukommen?», riefen Stadtbewohner, die über die US-Intervention verärgert waren.

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