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Netanyahus Land

Benjamin Netanyahu dürfte als Sieger aus den Wahlen in Israel hervorgehen. Der Wahlkampf mit der Angst geht für ihn und andere rechte Politiker wie den Aufsteiger Naftali Bennett auf.

Monica Fahmy
Kann sich eine Koalition mit Netanyahu offenbar vorstellen: Der überraschend erfolgreiche Zentrumspolitiker Yair Lapid. (23. Januar 2013)
Kann sich eine Koalition mit Netanyahu offenbar vorstellen: Der überraschend erfolgreiche Zentrumspolitiker Yair Lapid. (23. Januar 2013)
Keystone
Überraschend auf dem zweiten Platz: Yair Lapid und seine Partei Yesh Atid. (23. Januar 2013)
Überraschend auf dem zweiten Platz: Yair Lapid und seine Partei Yesh Atid. (23. Januar 2013)
Keystone
Vor dem Zentrum in Führung: Benjamin Netanyahu gibt in Jerusalem seine Stimme ab. (22. Januar 2013)
Vor dem Zentrum in Führung: Benjamin Netanyahu gibt in Jerusalem seine Stimme ab. (22. Januar 2013)
Keystone
Feiert mit seine Anhängern: Naphtali Bennett im Zentrum seiner Partei Jüdisches Heim (Habeit Hajehudi). (23. Januar 2013)
Feiert mit seine Anhängern: Naphtali Bennett im Zentrum seiner Partei Jüdisches Heim (Habeit Hajehudi). (23. Januar 2013)
Reuters
Ihr Favorit erlangte 12 Sitze: Anhänger von Naphtali Bennett feiern in Ramat Gan. (22. Januar 2013)
Ihr Favorit erlangte 12 Sitze: Anhänger von Naphtali Bennett feiern in Ramat Gan. (22. Januar 2013)
Keystone
In Position für seine dritte Amtszeit: Der israelische Premier Benjamin Netanyahu auf einem Wahlplakat in Tel Aviv. (21. Januar 2013)
In Position für seine dritte Amtszeit: Der israelische Premier Benjamin Netanyahu auf einem Wahlplakat in Tel Aviv. (21. Januar 2013)
Reuters
5,6 Millionen Menschen sind an die Urne gerufen: Eine Frau und ihr Kind geben in Sakhnin ihre Stimme ab. (22. Januar 2013)
5,6 Millionen Menschen sind an die Urne gerufen: Eine Frau und ihr Kind geben in Sakhnin ihre Stimme ab. (22. Januar 2013)
Reuters
Wie viele Menschen schliesslich an die Urne gehen, ist offen: Eine Frau in einem Wahllokal in Maghar. (22. Januar 2013)
Wie viele Menschen schliesslich an die Urne gehen, ist offen: Eine Frau in einem Wahllokal in Maghar. (22. Januar 2013)
Reuters
Alternativen zu ihm gibt es nach Meinung der Israelis kaum: Der amtierende Premier Benjamin Netanyahu gibt in Jerusalem seine Stimme ab. (22. Januar 2013)
Alternativen zu ihm gibt es nach Meinung der Israelis kaum: Der amtierende Premier Benjamin Netanyahu gibt in Jerusalem seine Stimme ab. (22. Januar 2013)
Reuters
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Israel wählt diesen Dienstag ein neues Parlament. 34 Parteien buhlen um die 120 Sitze in der Knesset. Allen Voraussagen zufolge wird der konservative Benjamin Netanyahu als Premierminister im Amt bleiben, auch wenn seine Koalition Sitze an die Partei des rechts von ihm stehenden Millionärs Naftali Bennett verlieren wird. Wie viele der 5,6 Millionen Wahlberechtigten ihre Stimme abgeben werden, ist noch unklar. Von den 850'000 arabischen Wahlberechtigten bleiben die meisten der Urne fern.

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