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Limousinen, Abfangjäger und eine schwimmende Klinik

Der US-Präsident reist sieben Tage lang durch Afrika – ein Kraftakt für den amerikanischen Secret Service. Die Sicherheits-Armada für Barack Obama ist beeindruckend.

«Afrika als nächste grosse Erfolgsstory»: US-Präsident Obama hält eine Ansprache, nachdem er sich mit Wirtschaftsvertretern Tansanias getroffen hat. (1. Juli 2013)
«Afrika als nächste grosse Erfolgsstory»: US-Präsident Obama hält eine Ansprache, nachdem er sich mit Wirtschaftsvertretern Tansanias getroffen hat. (1. Juli 2013)
AFP
Pompöser Empfang: Das tansanische Militär erwartet die Air Force One, ...
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Reuters
Die Mitglieder der senegalesischen Regierung warten auf die Ankunft der Air Force One mit der US-Präsidentenfamilie. (26. Juni 2013)
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Reuters
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Gestern brach Barack Obama zu seiner ersten längeren Afrikareise auf. Der US-Präsident verspricht sich von der nächsten Woche neuen Auftrieb für die angeschlagenen wirtschaftlichen Beziehungen zu den afrikanischen Ländern. Klar ist jetzt schon, die sieben Tage werden vor allem eines: teuer.

Obamas erste Reise in das subsaharische Afrika verschlingt Unsummen an Staatsgeldern, schreibt die «Washington Post»:

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