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Klimawandel macht den Nahen Osten politisch unsicherer

Steigende Temperaturen, weniger Niederschläge, Dürreperioden, Landflucht und Verarmung: Laut diversen Studien tragen klimatische Veränderungen zur Destabilisierung Syriens und des Irak bei.

Tote Kühe in der syrischen Trockenheit. Foto: Bassam Khabieh/Reuters
Tote Kühe in der syrischen Trockenheit. Foto: Bassam Khabieh/Reuters

Mal werden die überlappenden Konflikte in Syrien und im Irak als Stellvertreterkriege interpretiert, mal als sektiererische Auseinandersetzungen oder gar als tödliches Poker um Öl und Einfluss: der Iran gegen Saudiarabien, Sunniten gegen Schiiten, die USA gegen Russland und den Iran. Vielleicht sollte ein weiterer Faktor berücksichtigt werden: zunehmende Trockenheit und damit einhergehender Wassermangel als Folge von Klimawandel.

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