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Kenia jagt somalische Gotteskrieger

Nach Angriffen aus Somalia schickt Kenia die Armee ins Nachbarland, um die fundamentalistische Al-Shabab-Miliz zu vernichten. Diese Truppe hat zuletzt auch ausländische Helfer entführt.

Sie werden jetzt selbst zur Zielscheibe: Al-Shabab-Milizen 2008 beim Training in der Nähe von Mogadiscio.
Sie werden jetzt selbst zur Zielscheibe: Al-Shabab-Milizen 2008 beim Training in der Nähe von Mogadiscio.
Keystone

Kenianische Truppen und Kampfflugzeuge sind tief ins Nachbarland Somalia eingedrungen, um die extremistischen Al-Shabab-Milizionäre zu bekämpfen, die für die Entführungen westlicher humanitärer Helfer und Touristen auf kenianischem Gebiet verantwortlich gemacht werden. «Wenn man von einem Feind angegriffen wird, ist man berechtigt, diesen Feind zu verfolgen», rechtfertigte der kenianische Verteidigungsminister Jusuf Mohammed Haji die Militäroperation: «Wir werden sie weit von unserer Grenze vertreiben.»

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