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Jemen ringt sich vorerst zum Ende der Gewalt durch

Einigung in der Krise: Die Huthi-Rebellen in Jemen verlangen nach den Kämpfen mehr Macht. Der Präsident sieht sich genötigt, diese einzugestehen.

Ein Houthi-Rebell bewacht den Präsidentenpalast auf einem von den Regierungstruppen erbeuteten Militärfahrzeug. Foto: Reuters
Ein Houthi-Rebell bewacht den Präsidentenpalast auf einem von den Regierungstruppen erbeuteten Militärfahrzeug. Foto: Reuters

Die Milizionäre sagten zu, die Besetzung des Präsidentenpalastes und die Belagerung von Hadis Residenz zu beenden. Auch würden sie dessen am Samstag entführten Stabschef Ahmad Awad Bin Mubarak freilassen. Dafür habe Hadi eingewilligt, den Forderungen der Miliz nachzukommen und den umstrittenen Verfassungsentwurf zu ändern sowie ihnen mehr Mitsprache im Parlament und anderen staatlichen Institutionen einzuräumen.

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