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Entführte Wüstentouristen in Libyen

Die von Ägypten in den Sudan entführten 19 Teilnehmer einer Wüstensafari sollen über die Grenze nach Libyen gebracht worden sein.

Das sagte ein Sprecher des sudanesischen Aussenministeriums am Donnerstag dem Nachrichtensender Al-Arabija. Die Gruppe habe die Grenze überschritten und befinde sich nun 13 bis 15 Kilometer innerhalb libyschen Gebiets, sagte eine Regierungssprecherin laut der Nachrichtenagentur Reuters.

Zur Touristengruppe gehören fünf Deutsche, fünf Italiener, eine Rumänin und acht ägyptische Begleiter. Sie waren am letzten Freitag während einer Wüstensafari zwischen der ägyptischen Oase Dachla und der Hochebene Gilf al-Kabir von vier oder fünf maskierten Männern verschleppt und über die nahe Grenze in den Sudan gebracht worden.

SDA/cpm

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