Zum Hauptinhalt springen

Ein Zurück ist nicht mehr möglich

Die USA erwägen einen direkten militärischen Eingriff in Syrien. Doch noch kommen sich die humanitären Anliegen und die längerfristigen strategischen Interessen in die Quere.

Am 21. August 2013 wurden bei einem Angriff in einem Vorort von Damaskus mehr als tausend Menschen getötet, noch viel mehr wurden in Spitäler eingeliefert: Wer hat die Giftgasangriffe zu verantworten? (21. August 2013)
Am 21. August 2013 wurden bei einem Angriff in einem Vorort von Damaskus mehr als tausend Menschen getötet, noch viel mehr wurden in Spitäler eingeliefert: Wer hat die Giftgasangriffe zu verantworten? (21. August 2013)
Aktivisten, Reuters
Spurensicherung am Tatort: Uno-Ermittler nehmen Proben an Orten in Damaskus, wo der Angriff stattfand. (28. August 2014)
Spurensicherung am Tatort: Uno-Ermittler nehmen Proben an Orten in Damaskus, wo der Angriff stattfand. (28. August 2014)
Keystone
Die syrische Armee bestreitet Giftgasangriffe, bestätigt aber massive konventionelle Angriffe auf die Rebellen: Kämpfer der Freien Syrischen Armee in Deir al-Zor. (20. August 2013)
Die syrische Armee bestreitet Giftgasangriffe, bestätigt aber massive konventionelle Angriffe auf die Rebellen: Kämpfer der Freien Syrischen Armee in Deir al-Zor. (20. August 2013)
Khalil Ashawi, Reuters
1 / 12

US-Präsident Barack Obama hat die mutmasslichen Chemieangriffe auf die Zivilbevölkerung in Syrien zum ersten Mal als Verletzung der Interessen auch der USA bezeichnet. Damit senkte er die Schwelle für eine militärische Intervention der USA in Syrien. Ein Zurück ist nicht mehr möglich, ohne dass die Glaubwürdigkeit des US-Präsidenten im Mittleren Osten – auch im Konflikt mit dem Iran – leiden würde.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.