Die Trockenübung

«Day Zero» fällt vorerst aus: Dank radikaler Wassersparmassnahmen können sich die 4 Millionen Einwohner von Kapstadt in die nächste Regenzeit retten.

Einsatz gegen Wasserverschwendung: In einem Armenviertel in Kapstadt vertreibt die Polizei Autowäscher. Foto: Morgana Wingard (Getty Images)

Einsatz gegen Wasserverschwendung: In einem Armenviertel in Kapstadt vertreibt die Polizei Autowäscher. Foto: Morgana Wingard (Getty Images)

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Es ist 11.21 Uhr, als Officer Wayne Petersen einen schlimmen Verdacht hat. Er steuert sein Polizeiauto zu einem Park im Süden von Kapstadt, zu einem kleinen Stück Rasen, umgeben von den hohen Mauern und Zäunen der Reichen. «Sieht verdächtig aus», sagt Petersen, er öffnet die Wagentür und läuft zu einem Wasserschlauch, der auf dem Rasen liegt, er scheint irgendwo aus der Erde zu kommen. Vier weitere Polizeiautos treffen ein, 17 Beamte starren den Wasserschlauch an, einer bohrt seinen Finger in die Erde, sie ist noch feucht. Wayne Petersen (55) beginnt sofort, nach Zeugen für dieses mutmassliche Verbrechen zu suchen. Die Nachbarn werden befragt, Spuren gesichert, der kleine Park ist nun ein Tatort. «Haben Sie etwas bemerkt, haben Sie gesehen, dass dort jemand den Rasen gewässert hat», fragt Wayne Petersen ein weisses Ehepaar. Die beiden schütteln den Kopf.

Wayne Petersen ist seit 27 Jahren bei der Polizei. In Kapstadt tragen die Beamten seiner Einheit schöne Uniformen mit dem bunten Wappen der Stadt, dazu Pistolen, und sie haben Blaulicht auf ihren Autos. Petersen und seine Kollegen werden gerufen, wenn ein Obdachloser irgendwo schläft, wo er nicht schlafen soll, oder wenn jemand Abfall vor sein Haus geschüttet hat. Bei seinen Einsätzen hört Petersen oft: «Kümmert euch doch um die richtigen Verbrecher.» In der Stadt mit der neunthöchsten Mordrate der Welt war es lange nicht gerade populär, gegen alltägliche Verstösse vorzugehen. «Das hat sich geändert», sagt Petersen, «zurzeit kommen sie wahrscheinlich eher mit einem Schwerverbrechen davon als damit, dass sie ihren Swimmingpool oder einen Park wässern.»

Er und seine Leute sind zu kleinen Helden geworden in Kapstadt, zu Wasser-Sheriffs, die dafür sorgen sollen, dass keiner mehr verbraucht als die 50 Liter, die jedem Bürger am Tag zustehen. Bei vielen hilft Reden. Bei manchen erst ein Kästchen, das den Verbrauch misst und das Wasser abschaltet, wenn das Limit erreicht ist. Und manchmal erwischt Petersen auch jemanden, der seinen Schlauch an einen Hydranten angeschlossen hat oder an das Waschbecken einer öffentlichen Toilette. Wasserdiebstahl ist ein neues Vergehen, und es wird hart bestraft. «Wer nicht mitmacht, riskiert die Katastrophe», sagt Petersen.

Durchhalten bis zur Regenzeit

«Day Zero» hat die Regierung diese Katastrophe genannt. Es ist der Tag, an dem Kapstadt mit seinen 4 Millionen Einwohnern das Wasser ausgehen wird, als erster Grossstadt weltweit. Die Ursachen liegen in einer Mischung aus zu wenig Wasser und zu vielen Menschen, aus Klimawandel und Verstädterung. Die Region am Kap erlebt die schlimmste Dürre seit 100 Jahren. Im Januar, der hier der Hochsommer ist, verkündete die Bürgermeisterin, dass der Tag nahe sei, an dem es kein Wasser mehr gebe: Es sei der 12. April hiess es damals. Vielleicht sogar vorher, schon im März. Dann soll kein Wasser mehr aus den Hähnen kommen. Notfallpläne wurden aufgestellt, die Armee soll 200 Wasserstellen bewachen, an denen Notrationen ausgeteilt werden.

Letzte Woche kam dann die Entwarnung: «Day Zero» werde dieses Jahr wahrscheinlich ausfallen, verkündete die Stadtregierung. Die angeordneten Wassersparmassnahmen haben dazu geführt, dass die Reserven bis Ende August reichen. Bis dann sollte die Regenzeit begonnen haben. Die Zeit, in der Kapstadt normalerweise die Vorräte für den trockenen Rest des Jahres sammelt. Nur hat es in den letzten drei Jahren auch dann kaum geregnet. Der tägliche Wasserverbrauch der Stadt liegt aktuell rund 60 Prozent tiefer als vor zwei Jahren. «Wenn wir so weitermachen, werden wir dieses Jahr nicht für Wasser anstehen müssen», so die Regierung. Die Stadt, der anfangs alles egal war, ist in den letzten Monaten eine andere geworden. Jeder will jetzt davon erzählen, wie man Wasser spart.

Es ist ein archaischer Konflikt, der Kampf ums Wasser. Gerade findet er am südlichen Ende von Afrika statt, aber das könnte eine Blaupause sein für Kämpfe, die sich an vielen Orten wiederholen werden, an denen zu viele Menschen zu viel Wasser verbrauchen. Kapstadt ist der grosse Testfall dafür, wie sich eine Katastrophe noch verhindern lässt. Oder dafür, was passiert, wenn sie doch eintritt.

Die Reichen bohren nach Wasser; da gelten keine Limiten.

«Ich weiss noch genau, wie ich damals die Schlagzeile gelesen habe», sagt Wayne Petersen. «Kapstadt wird in spätestens 17 Jahren ohne Wasser sein», hatte die «Cape Times» 1990 berichtet, noch zu Zeiten der Apartheid. Danach hat die Stadt ihre Einwohnerzahl verdoppelt, aber sie blieb vom ­Regenwasser abhängig, das sich in Stauseen sammelt. Die Politik hat lange gewusst, dass die Katastrophe kommen kann, das zeigten die sinkenden Pegelstände der Wasserspeicher. Aber sie hat lange wenig dafür getan, sie zu verhindern.

Was macht das mit einer Stadt? Am Anfang gar nichts. Als die Regierung vor einem Jahr erstmals zugab, dass es knapp werden könnte mit dem Wasser, verkündete eine Fitnesscenter-Kette, dass sie die Saunen schliessen werde, es folgte Gemurre, ein paar Politiker beteten für Wasser. Die Rasensprenger surrten aber weiter, am Strand duschte man sich das Salzwasser von der Haut. Monate vergingen, im Winter blieb der Regen wieder aus. Wird schon gut gehen, sagten sich die Leute damals.

Doch heute entwickeln Köche Gerichte mit Salzwasser. Frauen werden für ihre fettigen Haare gelobt, Männer diskutieren darüber, wie sie die Wäsche machen. Man kann Leute, die man zuvor noch nie gesehen hat, fragen, ob sie auf der Toilette nur nach Nummer 2 spülen oder auch nach Nummer 1. Polizist Wayne Petersen spült so gut wie gar nicht mehr, und wenn, dann nur mit Regenwasser.

Nicht jeder in Kapstadt hat eine Dusche, nicht jeder eine Toilette.

Aber: Nicht jeder in Kapstadt hat eine Dusche, nicht jeder eine Toilette. In Südafrika ist die Wasserkrise deshalb auch ein Gradmesser dafür, wie gerecht das Land eigentlich geworden ist, fast ein Vierteljahrhundert nach der Apartheid. Nach ihrem Ende hat die Politik das Recht auf Wasser in die Verfassung geschrieben. Was dort nicht steht, ist, wie das Wasser zu den Menschen kommt. Ob sie ein paar Schritte ins Bad laufen müssen. Oder ein paar Kilometer zum nächsten Wasserhahn.

Wayne Petersen fährt mit seiner Streife durch die reichen Vororte, in denen sich die meist weissen Bewohner hinter Mauern oder hohen Elektrozäunen verschanzt haben. Und dann fährt er durch die Cape Flats, durch die riesige flache Ebene, in der die Wellblechhütten in der Sonne blitzen.

Er klingelt an den Türen der Reichen, wenn er hinter ihren Mauern einen Rasensprenger hört. Wie an diesem Tag. Es öffnet Elisabeth Wheeler, 84 Jahre alt, elegante Erscheinung, Morgenmantel, Pudel im Arm. Hinter ihr sieht man einen grossen Swimmingpool, von griechischen Säulen umrandet. Die Hecken blühen in grellen Farben.

Wie ein Besäufnis

«Sehen gut aus, Ihre Blumen, fast ein bisschen zu gut. Wie oft giessen Sie denn?», fragt Officer Petersen. «Ich mache alles richtig», sagt die Frau und bittet ins Wohnzimmer, wo sie ihre Wasserrechnung hat. Im vergangenen Monat betrug sie 30 Rappen. Elisabeth Wheeler lacht, der Hund bellt. Im Garten zischen die Rasensprenger. Das Wasser dazu kommt aus einem Brunnen, der direkt unter dem Garten gebohrt wurde. Und für den es so gut wie keine rechtlichen Beschränkungen gibt. Überall in den Vororten hört man derzeit die Bohrer – die, die es sich leisten können, stossen hinunter zum Grundwasser. Mehr als 50'000 solcher Brunnen gibt es bereits in der Stadt. «Lassen Sie den anderen auch noch etwas übrig», sagt Petersen zum ­Abschied. Mehr kann er nicht tun.

Ein paar Kilometer weiter, in einer anderen Welt, steht Mthokozizi Diwu vor einem Minibus, den er mit einem Schwamm bearbeitet. Neben ihm ein Eimer mit schmutzigem Wasser, das er immer mal wieder wechselt, das frische kommt aus einem Schlauch, der hinter den Bretterbuden der Township Khayelitsha verschwindet. Vor kurzem war die Polizei da und hat ihm einen Strafzettel verpasst, sagt Mthokozizi Diwu. 3000 Rand soll er zahlen, weil er immer noch Autos wäscht, obwohl es längst verboten ist. 240 Franken, ungefähr der Lohn von 20 Arbeitstagen. Die Polizei kontrolliere nur die ­armen Schwarzen, sagen die Taxiwäscher, die ­reichen Weissen lasse sie in Ruhe.

Für die meisten Reichen ist das Wasser Teil ihres luxuriösen Lebens, sie füllen ihre Swimmingpools und wässern ihre Blumen. Manche Haushalte in Kapstadt verbrauchen mehr als 2000 Liter am Tag. Es ist wie ein Besäufnis, das ausser Kontrolle geraten ist. Viele Schwarze hingegen brauchen das Wasser für ihre Arbeit, sie waschen damit die Autos der Reichen, baden deren Babys oder putzen deren Häuser. Wasser bedeutet für die Armen Jobs und damit Leben, aber es sind Jobs, die nach der neuen Wasserverordnung nun verboten oder nur noch unter starken Einschränkungen möglich sind. Keine Berufsgruppe in Kapstadt hat in den vergangenen Wochen so viele Strafzettel bekommen wie die Autowäscher, keine so viele Jobs verloren.

Viele Arme haben seit der Wasserkrise keine Arbeit mehr.

Was soll ich sonst machen, fragt Mthokozizi Diwu. Seine Kollegen erzählen Geschichten, die so klingen, als sei das Taxiwaschen nicht nur eine gute Arbeit, sondern auch ein Weg aus der Kriminalität. Khayelitsha ist eine der vielen Townships in Kapstadt, in denen die Träume der Regenbogennation Südafrika nur sehr bedingt wahr geworden sind. Die Gangs bringen sich gegenseitig um, die Polizei kommt schon lange nicht mehr hierher – oder erst, wenn alles vorbei ist.

Fünf Familien benutzen eine Toilette zusammen, das Wasser muss zum Trinken abgekocht werden und kommt aus Hähnen, die oft über Nacht von Drogensüchtigen abmontiert werden, weil das bisschen Metall ein paar Rand bringt. Die Bewohner haben hier schon immer Wasser gespart, ganz einfach, weil es nie viel gab. Nun soll auch noch das wenige versiegen, mit dem sie etwas Geld verdienen können. Und dann?

Wenn er kein Wasser mehr habe, sagt Mthokozizi Diwu, «fange ich an, Leute zu überfallen». Vielleicht macht er einen Spass, vielleicht auch nicht. Etwa 50'000 Jobs sollen wegen der Wasserkrise verloren gegangen sein, fast nur Jobs von Schwarzen. In den Schulen vieler Townships gibt es kein Mittagessen mehr, auch wenn es für die Schüler oft die einzige richtige Mahlzeit des Tages war. Es gebe nicht genug Wasser, heisst es aus den Schulen.

Es wirkt so, als hätten manche das Ende der Apartheid nicht mitbekommen.

Was zu der Frage führt, ob die Wasserkrise die Gräben in der Stadt noch grösser macht. Oder ob sie die Menschen näher zusammenbringt. Ob alle zusammenhalten, um die Katastrophe zu verhindern, oder ob jeder nur noch für sich kämpft. «Uns wird immer vorgeworfen, wir würden nur die Armen kontrollieren», sagt Polizist Petersen. Dabei gehe seine tägliche Patrouille auch durch die Gebiete der Weissen. Mittendrin liegt der Kelvin Grove Club, auf dessen akkurat getrimmtem Rasen an diesem Tag Weisse in Kniestrümpfen Croquet spielen. Es wirkt so, als hätten manche das Ende der Apartheid nicht mitbekommen. Drinnen im Club ist schön eingedeckt, es gibt englisches Frühstück, das sich ausserhalb Englands womöglich noch zäher hält als auf der Insel. Etwa 200 meist weisse Gäste sind gekommen, um der schwarzen Wasserministerin Nomvula Mokonyane zuzuhören, deren Vorname passenderweise «Mutter des Regens» heisst.

Eine Stunde spricht sie zu den Gästen über den Regen, der nicht kommt. Am Ende sagt sie: Wir können es verhindern, wenn wir alle zusammenhalten. Dann darf das Publikum Fragen stellen, die meist in Kurzreferaten enden, die sich darum drehen, wie sehr die Regierung versagt hat. Laut Verfassung ist die Regierung unter Führung der Partei ANC in Südafrika für die Wasserversorgung verantwortlich. Aber in der Region Kapstadt hat sie in den vergangenen Jahren so gut wie nichts gemacht. Wohl auch, weil die Provinz Western Cape von der DA, der Democratic Alliance, regiert wird – einer Partei mit weisser Geschichte, die aber auch bei Schwarzen immer attraktiver wird. Allerdings hat sich auch die DA lange nicht um neue Wasserquellen gekümmert, alle hofften einfach nur auf Regen.

Viel zu verlieren

Zum Schluss steht einer auf im Club und sagt: «Day Zero ist der Feind, er wird mit einem Schwert kommen und uns alle töten. Hunderttausende wird er umbringen. Flieht, solange ihr noch könnt.» Manche Gäste schauen sich überrascht an, die meisten aber stehen auf und klatschen. Es sind Menschen, die grosse Angst haben, viel zu verlieren, Menschen, deren grüne Gärten hinter ständig höher werdenden Mauern liegen, an deren Eingangstüren Fremde mit dem Schild «Armed Response» begrüsst werden. Es ist der Teil des weissen Südafrikas, der sich seit dem Ende der Apartheid fragt, wann die Rache derer kommt, die man so lange unterdrückt hat. Als die Wasserkrise ausbrach, kauften viele ganze Einkaufswagen voller Wasser, um vorbereitet zu sein auf den Tag null.

Der jetzt voraussichtlich gar nicht oder nicht so bald kommt, weil sehr viele in Kapstadt sich in den vergangenen Wochen gegen die Angst entschieden haben. Und für die Solidarität. Weil mit der Wasserkrise auch ein neues Gefühl der Zusammengehörigkeit entstanden ist. Viele sind stolz, dass sie gemeinsam den Tag zumindest hinausschieben konnten. Die Farmer spenden Hunderttausende Liter Wasser aus ihren Vorräten. Freiwillige helfen den Armen und Alten, aus deren Hähnen schon jetzt nichts mehr kommt. Manch Reicher öffnet sein privates Bohrloch für die Nachbarschaft. «Wir sind näher zusammengerückt; wir merken, was wir zusammen erreichen können», sagt Polizist Petersen. Er hat auch gemerkt, was er in seinem neuen Job bewirken kann. Früher hat er viele Jahre lang Dienst am Strand geschoben, dann wurde er in die Stadt versetzt, was nicht immer lustig war; es kam wenig zurück von den Bürgern, ausser Wut.

Kapstadt ist eine reiche Stadt in einem eher schwachen Staat, was bedeutet, dass Gesetze und Regeln nicht mit aller Macht durchgesetzt werden. Die nationale Polizei ist in einem beklagenswerten Zustand, wer es sich leisten kann, kauft sich seine Sicherheit bei privaten Diensten. Mit der Wasserkrise merken jetzt viele, was machbar ist, wenn sich alle an die Regeln halten. Und wenn jemand da ist, der darauf achtet. Petersen sagt, er treffe jetzt fast jeden Tag Menschen, die ihm auf die Schulter klopfen. So wie an einer öffentlichen Quelle in Newlands, einer der wenigen in der Stadt. Noch vor einigen Wochen prügelten sich hier die Leute, um als Erste die Kanister voll zu machen – und sie dann womöglich teuer zu verkaufen. Inzwischen hat die Polizei eine kleine Containerstation eingerichtet. Nun stellen sich alle in einer Schlange an und lachen und plaudern.

Jeden Tag können die Bürger Kapstadts gerade nachlesen, wie viel sie schon geschafft haben: Die Stadt hat eine Karte im Netz eingerichtet, auf der die Punkte derer, die immer noch zu viel Wasser verbrauchen, immer kleiner werden. Und derer, die solidarisch sind, immer grösser. Die Stadt lässt Entsalzungsanlagen bauen und bohrt Grundwasser an. Es fühlt sich tatsächlich so an, als sei das Schlimmste schon überstanden. Doch auch Wayne Petersen warnt: «Wir dürfen nicht nachlässig werden. Wenn es im Winter nicht regnet, haben wir ein Problem.» Dann kurbelt er die Fensterscheibe runter, streckt seinen Kopf aus dem Auto und horcht, ob er einen Rasensprenger hört.

(Tages-Anzeiger)

Erstellt: 13.03.2018, 21:01 Uhr

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