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Die Terrorbrigaden von der Themse

Fast jeden Tag bricht ein junger Brite auf, um in die blutige Schlacht der Terrormiliz Islamischer Staat zu ziehen. Darüber, und über die Gegenmassnahmen, zerbricht man sich in England den Kopf.

500 Islamisten aus dem Vereinigten Königreich sollen bereits in umkämpften Gebieten des Nahen Ostens aufgetaucht sein: IS-Kämpfer in Syrien. (Archivbild)
500 Islamisten aus dem Vereinigten Königreich sollen bereits in umkämpften Gebieten des Nahen Ostens aufgetaucht sein: IS-Kämpfer in Syrien. (Archivbild)
Raqqa Media Center of the Islamic State group, Keystone
Die Briten stellen angeblich bereits jeden vierten auswärtigen IS-Kämpfer: IS-Kämpfer in Syrien. (Arhivbild)
Die Briten stellen angeblich bereits jeden vierten auswärtigen IS-Kämpfer: IS-Kämpfer in Syrien. (Arhivbild)
Raqqa Media Center of the Islamic State group, Keystone
«Reif für die Zelle»: Der Londoner Bürgermeister Boris Johnson fordert, dass jeder, der nach Syrien oder in den Irak reise, ohne es den Behörden zu melden, automatisch als schuldig, als reif für die Zelle gelten müsse. (21. Mai 2014)
«Reif für die Zelle»: Der Londoner Bürgermeister Boris Johnson fordert, dass jeder, der nach Syrien oder in den Irak reise, ohne es den Behörden zu melden, automatisch als schuldig, als reif für die Zelle gelten müsse. (21. Mai 2014)
Carl Court, AFP
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Viele junge britische Muslime ziehen in den Nahen Osten, um in den Reihen der Terrororganisation Islamischer Staat (IS) für ein islamistisches Kalifat zu kämpfen. Den britischen Behörden zufolge wächst die Zahl der Abwanderer seit Beginn der IS-Offensive im Irak vor acht Wochen langsam, aber mit spürbarer Unerbittlichkeit.

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